Ups, was für ein peinlicher Fauxpas! Am vergangenen Montag veröffentlichte die französische Radiostation hunderte Todesmeldungen von VIPs. So erklärte sie unter anderem Queen Elizabeth II. (94), den Fußballgott Pelé, Hollywoodikone Clint Eastwood (90), Filmlegende Brigitte Bardot (86) sowie den 39. US-Präsidenten Jimmy Carter (96) für tot. Doch keine dieser bedeutenden Persönlichkeiten ist tatsächlich gestorben. Die Ursache für die vielen falschen Nachrufe: Die Sendeanstalt hatte einige technische Schwierigkeiten.

"Wir arbeiten hart daran, dieses große Problem zu beheben und entschuldigen uns bei den Betroffenen und bei euch, die uns folgen und uns vertrauen", heißt es auf dem Twitter-Account der Radiostation. Dazu heißt es, dass es gängige Praxis sei, dass Journalisten Nachrufe für den Fall eines Promitodes vorbereiten, um schnell reagieren zu können.

Im Netz sorgten die verfrühten Todesmeldungen für allerlei Verwirrung. Einige Social-Media-User machten sich auch über den Patzer lustig. "Es muss seltsam sein, seinen Nachruf zu lesen, während man noch lebt. Man muss sich bestimmt kneifen, um sicher zu sein, dass man nicht tot ist", amüsierte sich nur ein Nutzer im Netz.

Brigitte Bardot bei einem Event in Paris im Mai 2006
Getty Images
Brigitte Bardot bei einem Event in Paris im Mai 2006
Queen Elizabeth II. zum National Service of Remembrance 2020
Chris Jackson/Getty Images
Queen Elizabeth II. zum National Service of Remembrance 2020
Jimmy Carter auf einer Gala in L.A. im Februar 2015
Getty Images
Jimmy Carter auf einer Gala in L.A. im Februar 2015
Wie steht ihr zu dem Fauxpas des Radiosenders?314 Stimmen
86
Das ist urkomisch.
228
Das sollte niemals passieren.


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