Vor laufenden TV-Kameras gegen seine Abhängigkeit ankämpfen? Keine leichte Situation für Menowin Fröhlich (33)! Der frühere DSDS-Star hatte in der Vergangenheit schon des Öfteren versucht, den Drogen und dem Alkohol abzuschwören – ohne langfristigen Erfolg. Aus diesem Grund wagte er nun erneut den Schritt in Richtung Abstinenz und ließ sich sogar von einem Fernsehteam begleiten. Doch ob dabei wirklich alles echt ist und nicht geskriptet?

"Klar war ich ganz am Anfang skeptisch. Das Ganze ist ja ohnehin eine große Belastung für mein Umfeld und mich", beteuerte der 33-Jährige im Promiflash-Interview. Als er das Fernsehteam kennengelernt habe, das für die Doku Menowin – Mein Dämon und ich verantwortlich war, seien ihm jedoch jegliche Zweifel genommen worden. "Mir war wichtig, dass die Therapie im Vordergrund steht und nicht durch Dreharbeiten gefährdet wird. Die Produktionsfirma und das umsetzende Team haben mir ein gutes Gefühl gegeben. Nichts ist fake oder mehrmals gedreht. Alles ist real", versicherte er.

Als somit die Grundbedingungen auf beiden Seiten geklärt waren, sei es losgegangen – eine aufwühlende Zeit für alle Beteiligten. "Auch, wenn es manchmal wehtat: Ich habe mich tatsächlich noch mal ganz neu kennengelernt. Auch das Ergebnis spricht für sich." Die ersten Folgen hätten sogar bei ihm selbst Gänsehaut ausgelöst.

Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
Menowin Fröhlich im März 2020 in Köln
Instagram / menowin_official
Menowin Fröhlich im März 2020 in Köln
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
Hättet ihr gedacht, dass in der Doku nichts gestellt ist?157 Stimmen
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Ja. Davon wird man bei einer Doku ja wohl ausgehen dürfen.
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Nein. Ich hatte angenommen, dass ein paar Szenen gestellt sind.


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