Ein Interview von Prinzessin Diana (✝36) sorgt 25 Jahre später für großen Wirbel! 1995 hatte die Mutter von Prinz William (38) dem BBC-Reporter Martin Bashir emotionale Fragen beantwortet. In einer neuen Dokumentation wird nun behauptet, dass der Journalist zu diesem Zweck Kontoauszüge eines Bediensteten ihres Bruders gefälscht haben soll, um die Blondine damit unter Druck zu setzen. Die BBC ließ daraufhin verlauten, Charles Spencer (56) selbst sei die Quelle der falschen Informationen gewesen. Der 56-Jährige will diese Gerüchte natürlich nicht auf sich sitzen lassen – und könnte nun sogar die BBC wegen dieser Vorwürfe verklagen!

Gegenüber Daily Mail erklärte eine Quelle aus dem Umfeld von Charles: "Es wäre keine Untertreibung zu sagen, dass er wütend ist und seine Anwälte konsultiert!" Es gäbe keinerlei Grund, warum der Earl die Kontoauszüge überhaupt haben sollte – das sei reine Fantasie der BBC. Charles könne laut dem Insider nun auch rechtlich gegen die BBC vorgehen, genau wie auch der betroffene Ex-Angestellte Alan Waller. Letzterer soll nämlich jetzt eine förmliche Beschwerde gegen den Sender und Bashir selbst sowie eine Anklage in Erwägung ziehen.

Bashir hätte angeblich einen Grafiker beauftragt, die Unterlagen zu fälschen. Diese hätten dann anschließend vermuten lassen, dass Waller Informationen an die Presse verkauft habe. Mit diesen gefälschten Dokumenten als Druckmittel soll Bashir dann zu Charles gegangen sein, der Diana daraufhin zu dem Interview überredet habe.

Prinzessin Diana in Saudi-Arabien
REX FEATURES LTD.
Prinzessin Diana in Saudi-Arabien
Charles Spencer, 2016
Getty Images
Charles Spencer, 2016
Reporter Martin Bashir bei einer Pressekonferenz in Beverly Hills 2008
Getty Images
Reporter Martin Bashir bei einer Pressekonferenz in Beverly Hills 2008
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Auf jeden Fall. Ich wäre genau so sauer!
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Nee, er sollte über den Dingen stehen.


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