Haben die Frauen der diesjährigen Staffel von Hochzeit auf den ersten Blick einfach zu schnell aufgegeben? Immerhin gibt nur eines von insgesamt fünf Paaren seiner Liebe eine Chance. Bei allen anderen gescheiterten Test-Ehen waren es vor allem die Damen, die recht mäkelig erschienen. Bestes Beispiel dafür: Brandenburgerin Emily – immerhin hielt ihr Angetrauter Robert sogar noch im Finale an ihrem vermeintlichen Bund fürs Leben fest. Wie sieht TV-Expertin Dr. Sandra Köhldorfer die Lage: Ist sie enttäuscht von den Kandidatinnen?

"Ja, ich bin zum Teil auch enttäuscht und das soll auch nicht der Sinn der Sache sein, zu früh die Flinte ins Korn zu werfen", gesteht die Psychoanalytikerin in einer Fragerunde bei Instagram. Allerdings könne man natürlich auch niemanden zu seinem möglichen Glück zwingen. "Alles basiert auf Freiwilligkeit, auch wenn ich mir sehr wünsche, dass das Konzept verstanden und der Versuch ernst genommen wird", betont sie.

Dass die Ladys im Netz scharf kritisiert werden, könne Dr. Sandra Köhldorfer durchaus nachvollziehen – sie wünsche Lisa (30), Daniela, Emily und Wiebke aber dennoch alles Gute weiterhin. "Und ich hoffe, dass auch die eine oder andere Zuseherin etwas für sich selbst daraus mitnimmt", beteuert die Österreicherin.

Emily und Robert im "Hochzeit auf den ersten Blick"-Finale
Hochzeit auf den ersten Blick, Sat.1
Emily und Robert im "Hochzeit auf den ersten Blick"-Finale
Annika, Manuel und Dr. Sandra Köhldorfer nach dem "Hochzeit auf den ersten Blick"-Finale
Instagram / drsandratherapy
Annika, Manuel und Dr. Sandra Köhldorfer nach dem "Hochzeit auf den ersten Blick"-Finale
René und Daniela im Finale von "Hochzeit auf den ersten Blick"
Hochzeit auf den ersten Blick, Sat.1
René und Daniela im Finale von "Hochzeit auf den ersten Blick"
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