Im Oktober hatte ein Rechtsstreit zwischen Prinz Harry (36) und Associated Newspapers begonnen. Der Grund: Die britische Zeitungsgruppe wollte erfahren haben, dass Harry seit seinem Umzug in die USA seinen Verpflichtungen in der Marine nicht mehr nachkomme – seine Militärkollegen seien allesamt enttäuscht von ihm. Der Royal und seine Frau Herzogin Meghan (39) hatten daraufhin eine Verleumdungsklage eingereicht. Jetzt, einige Wochen später, entschuldigt sich das Blatt bei Harry.

"In einem Artikel vom 25. Oktober 2020 wurde berichtet, dass Prinz Happy beschuldigt worden war, den Royal Marines den Rücken gekehrt zu haben", lautet der Beginn des Statements auf Mail Online. "Wir verstehen jetzt, dass Harry in privatem Kontakt mit Personen des Militärs, einschließlich der Royal Marine, stand, um informelle Unterstützung anzubieten", schreiben die Verantwortlichen weiter. Außerdem sei behauptet worden, der Enkel der Queen (94) habe auf einen Brief eines ehemaligen Generalstabschefs nicht geantwortet – das entspreche nicht ganz der Wahrheit: Der Wahlamerikaner habe das Schreiben aus administrativen Gründen zunächst gar nicht erhalten und somit nicht direkt darauf antworten können.

Abschließend heißt es unmissverständlich in der Klarstellung: "Wir entschuldigen uns bei Prinz Harry". Außerdem sei eine Spende an die Invictus Games Foundation geleistet worden, bei der der Papa des kleinen Archie Harrison (1) den Vorsitz nach wie vor hat. Ob Harry und Meghan weiterhin an ihrer Klage festhalten werden, ist bisher nicht bekannt.

Prinz Harry am Commonwealth Day in London
Getty Images
Prinz Harry am Commonwealth Day in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Nordirland
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Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Nordirland
Prinz Harry bei der Royal Marine im August 2013
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Prinz Harry bei der Royal Marine im August 2013
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