Teen Mom-Star Amber Portwood (30) und ihr Ex-Freund Andrew Glennon streiten sich wieder vor Gericht. Bei dem jungen Elternpaar fliegen häufiger mal mächtig die Fetzen. 2019 soll Amber ihren damaligen Freund sogar mit einer Machete attackiert haben. Seither lebt ihr gemeinsamer Sohn James bei seinem Vater. Amber darf den Zweijährigen aber mehrfach in der Woche sehen – eigentlich! An Weihnachten soll die Sorgerechtsvereinbarung wieder für Stress gesorgt haben. Amber hat daher jetzt eine einstweilige Verfügung gegen Andrew erwirkt.

Wie The Sun aus Gerichtsdokumenten erfahren hat, soll die Verfügung Andrew davon abhalten, den Kontakt zwischen Amber und James zu verhindern. Dass er genau das tue, wirft seine Ex ihm nämlich vor. Demnach hätte die 30-Jährige ihren Kleinen laut der vom Gericht angeordneten Sorgerechtsvereinbarung eigentlich am ersten Weihnachtsfeiertag und zwischen den Feiertagen sehen dürfen. Andrew sei allerdings über diesen Zeitraum mit seinem Sohn verreist gewesen.

Da er sich nicht an die gerichtlich angeordnete Regelung gehalten habe, verlangt Amber nun, dass Andrew wegen Missachtung des Gerichts verurteilt wird. Das könnte im schlimmsten Fall eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen. Außerdem möchte sie die Zeit, die sie über Weihnachten nicht mit ihrem Sohn verbringen konnte, nachholen dürfen. Zu guter Letzt soll Andrew auch ihre Anwaltskosten tragen. Ende Januar soll es eine Anhörung geben, in der über den Fall entschieden wird.

Andrew Glennon mit seinem Sohn James
Instagram / andrew.glennon
Andrew Glennon mit seinem Sohn James
Amber Portwood mit ihrem Sohn James
Instagram / realamberlportwood1__
Amber Portwood mit ihrem Sohn James
Amber Portwood im November 2019
Instagram / realamberlportwood1__
Amber Portwood im November 2019


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de