Als RTL verkündete, was nun der finale Plan sein würde, um das Dschungelcamp in diesem Jahr zu ersetzen, waren nicht alle begeistert. Den australischen Dschungel kurzerhand ins rheinländische Köln zu verlegen, war einigen Fans dann doch zu viel. Doch wie hätte man mit der schwierigen Lage und der hohen Erwartungshaltung anders umgehen sollen? Jetzt hat sich Ex-Camper Nico Schwanz zu Wort gemeldet und verteidigt das Show-Konzept im Promiflash-Interview.

"Es ist ein neues Konzept, Leute, deswegen wartet noch ein bisschen und gebt dem Ganzen ein bisschen Zeit", riet er den Zweiflern im Gespräch mit Promiflash. Es sei normal, dass etwas Neues es am Anfang schwer habe, fügte er hinzu. Besonders in Bezug auf die Kandidaten sieht er die Show positiv: "Jetzt die Möglichkeit zu bekommen, ins Dschungelcamp zu kommen, ist doch eigentlich cool! Deswegen finde ich das Format große Klasse."

Dadurch, dass es eine neue Show sei, finde er es völlig verständlich, dass die Sendung anders sei als das beliebte Original, erklärte Nico. "Wenn ich jetzt wieder zwölf Leute ans Lagerfeuer setze, dann ist es doch das Dschungelcamp", führte er seine Gedanken als Argument für die Entscheidung des Senders aus. Außerdem seien die Teilnehmer nur ansatzweise auf das vorbereitet, was den Gewinner der Dschungelshow im echten Down Under erwarte: "Die Prüfungen – das sind circa zehn Prozent von dem, was denen dann im Dschungelcamp blüht. Das ist etwas komplett anderes."

Nico Schwanz im September 2020
Instagram / nicoschwanz
Nico Schwanz im September 2020
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow, Moderatoren-Duo
TVNOW / Stefan Gregorowius
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow, Moderatoren-Duo
Das Tiny House von "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow"
TVNOW / Stefan Gregorowius
Das Tiny House von "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow"
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Ja, ich finde RTL hat da ein gutes Format aus dem Hut gezaubert.
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Ein wenig mehr hatte ich mir schon versprochen.


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