Da hatte selbst Superstar Lady Gaga (34) Muffensausen! Am 20. Januar wurde Joe Biden (78) als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Dabei wurde der Sängerin die Ehre zuteil, die Nationalhymne zu performen und somit die Amtszeit des nächsten Präsidenten musikalisch einzuleiten. Eigentlich ist die "Shallow"-Interpretin ja große Nummern gewohnt, doch vor ihrem letzten Auftritt machte sich ordentlich Lampenfieber breit.

Gegenüber Bild am Sonntag erzählte die 34-Jährige: "Mein Herz flatterte wie verrückt, ich war so aufgeregt wie ein kleines Schulkind." Nanu? So kennt man den Weltstar ja gar nicht. Vielleicht lag es daran, dass es ein Herzenswunsch der Sängerin war, bei der Einführung zu performen. Letztendlich legte sich die Nervosität aber auch schnell wieder. "Wenn du dann singst, überkommt dich einfach nur dieses Gefühl von Genugtuung, von Stolz und Liebe", äußerte Lady Gaga.

Die Sängerin wird diesen besonderen Tag wohl für immer in Erinnerung behalten. "Es war eine absolute Ehre [...]. Was für ein historischer Moment, was für eine Erlösung nach vier Jahren Tyrannei und Hass", sagte sie. Am Ende konnte Lady Gaga sogar noch ein kurzes Pläuschchen mit dem neuen Präsidenten halten.

Joe Biden und Lady Gaga bei der Vereidigungszeremonie im Januar 2021
Getty Images
Joe Biden und Lady Gaga bei der Vereidigungszeremonie im Januar 2021
Joe Biden bei seiner Amtseinführung in Washington D.C. im Januar 2021
Getty Images
Joe Biden bei seiner Amtseinführung in Washington D.C. im Januar 2021
Lady Gaga bei den Grammys in NYC im Januar 2020
Getty Images
Lady Gaga bei den Grammys in NYC im Januar 2020
Hättet ihr gedacht, dass jemand wie Lady Gaga noch aufgeregt ist vor Auftritten?140 Stimmen
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Warum denn nicht? Sie ist ja auch nur ein Mensch.
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Nein. Damit hätte ich niemals gerechnet.


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