6ix9ine (24) könnte bald schon wieder vor Gericht stehen! Der Rapper wurde erst vor etwa einem dreiviertel Jahr aus seiner Haftstrafe entlassen. Er war aufgrund zahlreicher Vergehen verurteilt worden, darunter zum Beispiel Drogenhandel und illegaler Waffenbesitz. Doch auch nach seiner Entlassung sorgte der Musiker, der auch unter dem Tekashi69 bekannt ist, bereits für mehrere Skandale. Nun hat er erneut juristischen Ärger am Hals: 6ix9ine wird von einer Security-Firma verklagt, weil er die Zeche geprellt haben soll.

Wie TMZ berichtet, hat das Unternehmen Metropolitan Patrol Klage gegen Daniel Hernandez, wie 6ix9ine mit bürgerlichem Namen heißt, eingereicht. Die Sicherheitsfirma soll dem 24-Jährigen im November 2018 mehrere Bodyguards tagsüber und nachts sowie verschiedene gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Die Kosten von insgesamt etwa 75.000 US-Dollar – also umgerechnet rund 63.000 Euro – soll 6ix9ine allerdings nie bezahlt haben. Zuzüglich einer Verzugsgebühr und Anwaltskosten verlangt Metropolitan Patrol jetzt sogar über 73.000 Euro von dem "FEFE"-Interpreten.

6ix9ines Anwalt Lance Lazzaro sieht die Sache allerdings etwas anders. Er erklärte, dass die damalige Booking-Agentur seines Klienten, MTA Bookings, für die Zahlungen zuständig gewesen war und somit auch die Verantwortung für die Versäumnis trage. Die Klage gegen 6ix9ine sei daher gegenstandslos.

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