Malin Andersson geht gestärkt aus der wohl härtesten Zeit ihres Lebens hervor! Die ehemalige Teilnehmerin der britischen Love Island-Version musste in den vergangenen Jahren einige Verluste verkraften. Zuerst hatte sie 2017 ihre Mutter verloren, im Januar 2019 verstarb dann ihre Tochter vier Wochen nach der Geburt. Jetzt, zwei Jahre später, blickt die Reality-TV-Bekanntheit auf diese schmerzhafte Zeit zurück. Sie erzählt, wie viel Kraft und Stärke sie aus all dem Leid ziehen konnte.

Im Interview mit The Sun gestand Malin, dass sie auf harte Art und Weise lernen musste, unabhängig zu sein und sich selbst so zu lieben, wie sie es verdient. "Ich habe inzwischen verstanden, dass man manchmal vom Schmerz zerrissen werden muss, damit das Licht hindurchscheinen kann", fasst sie die vergangenen Jahre zusammen. Zwar habe sie nach wie vor zu kämpfen, vor allem am britischen Muttertag, doch anstatt traurig zu sein, möchte sie vorwärtskommen. "Ich will weitermachen und das Ganze in etwas Positives verwandeln – meiner Mutter und meiner Tochter zuliebe", beteuerte die 28-Jährige.

Zu Malins Verlusten in den vergangenen Jahren kamen auch noch Probleme mit ihrem Ex-Partner Tom, dem Vater ihrer Tochter, hinzu. Während ihrer Beziehung soll er der Britin gegenüber gewalttätig geworden sein. 2020 war er zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Malin Andersson und ihre Tochter Consy (†)
Instagram / missmalinsara
Malin Andersson und ihre Tochter Consy (†)
Malin Andersson im Januar 2020
Instagram / missmalinsara
Malin Andersson im Januar 2020
Tom Kemp und Malin Andersson, Februar 2019
Instagram / missmalinsara
Tom Kemp und Malin Andersson, Februar 2019
Wie findet ihr, dass Malin so offen über ihre Verluste spricht?150 Stimmen
149
Super! Sie macht anderen bestimmt Mut!
1
Hm, ich finde, das sollte eher privat bleiben...


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de