Hat sich Attila Hildmann (39) ins Ausland abgesetzt, um seiner Haftstrafe zu entkommen? Der TV-Koch ist ein bekennender Querdenker – leugnet seit Wochen die Existenz des Coronavirus, ruft zum Impfboykott auf und beschimpft die Regierung. Manche Aktionen Hildmanns waren so extrem, dass sie als rechtswidrig befunden wurden und deswegen juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie es aussieht, wird der ehemalige Let's Dance-Kandidat nicht so schnell hinter schwedischen Gardinen landen – er ist nämlich abgetaucht.

Die Berliner Staatsanwaltschaft bezog auf Twitter Stellung. "Attila Hildmann hält sich nach unseren Erkenntnissen derzeit in der Türkei auf. Mit der zeitnahen Vollstreckung des Haftbefehls wegen dringenden Verdachts der Volksverhetzung, der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ist nicht zu rechnen", heißt es in dem Statement der Behörden. Laut Bild-Informationen liegen derzeit mindestens 1.000 Anzeigen gegen Hildmann wegen Volksverhetzung und Beleidigung vor.

Vor einem Monat soll bereits das Haus des Kochs im brandenburgischen Wandlitz zum Verkauf ausgeschrieben worden sein. Ein Umzugsunternehmen soll ohne ihn das Anwesen leer geräumt haben. Man geht offensichtlich davon aus, dass Hildmann zu der Zeit schon abgetaucht war.

Attila Hildmann in Japan im Februar 2019
Instagram / attila_hildmann
Attila Hildmann in Japan im Februar 2019
Attila Hildmann in Berlin im Mai 2020
Getty Images
Attila Hildmann in Berlin im Mai 2020
Attila Hildmann bei "Let's Dance", 2016
Getty Images
Attila Hildmann bei "Let's Dance", 2016
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