Diese Aussage hat Demi Lovatos (28) Fans bestimmt in erneute Sorge versetzt! Die Sängerin kam 2018 beinahe durch eine Drogen-Überdosis ums Leben. Zuvor hatte sie schon öfter zu Rauschmitteln gegriffen. Nach dieser Nahtoderfahrung suchte sie sich aber professionelle Hilfe. Ganz clean ist sie heute jedoch nicht: Sie würde nach wie vor noch zu Alkohol und Gras greifen. Offenbar glaubt sie, einen gesunden Mittelweg im Umgang mit ihrem Suchtproblem gefunden zu haben.

In ihrer Doku "Dancing with the Devil" erzählte Demi, dass sie die Erfahrung gemacht hat, dass sie Verbote eher dazu bringen würden, diese brechen zu wollen. "Ich habe gemerkt, dass das für mich nicht funktioniert, zu sagen: 'Ich werde das nie mehr tun.' Ich habe wirklich damit zu kämpfen gehabt", machte sie deutlich. Sie habe dem "Zeug, das sie töten könnte", abgeschworen. Aber sie habe sich trotzdem gewünscht, sich weiterhin irgendwie Erleichterung zu verschaffen und deshalb Gras geraucht oder sich einen Drink gegönnt.

Sie wolle ihren Konsum nicht verharmlosen oder anderen Betroffenen raten, es genauso zu handhaben. Vielmehr habe sie für sich selbst festgestellt, dass sie so besser klarkommt. "Ich denke, wenn ich mir vornehme, nie wieder Alkohol zu trinken oder Marihuana zu rauchen, kann ich nur scheitern", schätzte sie realistisch ein. Dafür denke sie einfach zu sehr in Schwarz und Weiß und würde einen Verstoß nicht gut verkraften.

Demi Lovato im Mai 2020
Instagram / ddlovato
Demi Lovato im Mai 2020
Demi Lovato, Sängerin
Instagram / ddlovato
Demi Lovato, Sängerin
Demi Lovato bei Kiss FM's Jingle Ball in Rosemont im Dezember 2017
Getty Images
Demi Lovato bei Kiss FM's Jingle Ball in Rosemont im Dezember 2017
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