Wie wird die Königsfamilie nun weitermachen? Seit Prinz Philips (✝99) Tod Anfang April ist viel Bewegung im Palast. Es wurde spekuliert, dass Queen Elizabeth II. (95) nun schrittweise einige königlichen Pflichten an ihren Sohn Prinz Charles (72) übergeben wird. Während noch völlig unklar ist, wie das im Detail aussehen wird, fragen Experten sich vor allem, was das für das angespannte Vater-Sohn-Verhältnis zu Prinz Harry (36) bedeuten könnte: Denn womöglich könnte Charles dessen offizielle Familienzugehörigkeit nochmals mehr minimieren.

Die Firma, wie die Königsfamilie auch genannt wird, könnte nach den Plänen des Thronfolgers nämlich etwas gestrafft werden, berichtet die Zeitung Daily Mail unter Berufung auf Royal-Expertin Angela Levin. Im Kern des familiären Unternehmens verblieben demnach nur noch Charles, Camilla (73) sowie William (38) und Kate (39) mit ihren drei Kindern. Diese Maßnahme könnte dabei helfen, die Kosten des Königshauses auf ein Minimum zu reduzieren. Zwischen dieser Kernfamilie und dem Wahlkalifornier Harry könnte sich dadurch erneut ein emotionaler Graben auftun, befürchtet die Expertin.

Doch auch andere Mitglieder des britischen Königshauses wären von den Änderungen betroffen: Wer nicht zu diesem engsten Kreis gehört, könnte seinen Titel verlieren und müsste sich den Lebensunterhalt dann selbst finanzieren. Wegweisend für diese Neuausrichtung der Monarchie seien die kommenden Gespräche zwischen Charles und seinem Sohn William.

Queen Elizabeth, Prinz Charles und Herzogin Camilla
Getty Images
Queen Elizabeth, Prinz Charles und Herzogin Camilla
Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2018
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2018
Der Cast der Anwaltsserie "Suits" im Januar 2014
Getty Images
Der Cast der Anwaltsserie "Suits" im Januar 2014
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Nein, ich finde, die große Familie gehört zu den Royals einfach dazu!


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