War Michele Morrone (30) etwa nicht die erste Wahl für die Rolle des Massimo? Vor gut einem Jahr eroberte der Erotikfilm 365 Days die Streamingplattform Netflix – nicht zuletzt wegen der heißen Sexszenen. Besonders Hauptdarsteller Michele wurde durch den Erfolg des Streifens, in dem er einen dominanten Mafioso spielt, urplötzlich weltberühmt. Das verdankt der Italiener wohl nicht zuletzt Autorin Blanka Lipińska, die die Buchvorlage des Films schrieb – denn die Polin hätte Michele beinahe gar nicht für die Produktion gecastet...

Das verriet die Blondine nun im Promiflash-Interview. Ihre eigentliche Inspiration für die Figur des Massimo sei anfangs Male Model Mariano Di Vaio gewesen. Als Michele dann zum Casting für den Streifen gekommen sei, habe sie zunächst Zweifel gehabt, ob er zu der Rolle passe: "Dann hat er die Sonnenbrille abgenommen, mich angeschaut und gesagt: 'Bist du verloren, Babygirl?' Und ich war verloren!", schilderte Blanka die Situation und erzählte weiter: "Wenn er dir in die Augen schaut, weißt du, dass du ein Problem hast!"

Im Endeffekt ist die 35-Jährige mit der Besetzung jedoch total happy – und scheint in Michele einen echten Freund gewonnen zu haben. Auf ihrem Instagram-Profil teilte Blanka vergangenes Jahr stolz einen Teaser des Films, für den der Hottie den Soundtrack beigesteuert hatte. Michele kommentierte den Beitrag mit: "Danke, dass du an mich geglaubt hast!"

Michele Morrone und Anna-Maria Sieklucka in "365 Days"
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Michele Morrone und Anna-Maria Sieklucka in "365 Days"
Blanka Lipińska, Autorin
Instagram / blanka_lipinska
Blanka Lipińska, Autorin
Michele Morrone und Blanka Lipińska
Instagram / blanka_lipinska
Michele Morrone und Blanka Lipińska
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Ja, sie hatte als Autorin natürlich eine klare Vorstellung.
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Nein, Michele ist doch perfekt für die Rolle!


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