Bei Germany's next Topmodel sind mittlerweile nur noch die Finalistinnen im Rennen. Und für die war es ein langer und harter Weg. Über 17 Wochen kämpften sie sich durch Challenges, gingen bei Shootings und Catwalks über ihre persönlichen Grenzen hinaus und verbrachten die bisher wohl längste Zeit ihres Lebens ohne Familie und Freunde. Aber richten sich die Rauswürfe der einzelnen Kandidatinnen wirklich nach deren Leistung pro Folge oder hat Heidi Klum (47) womöglich sogar von Anfang an im Kopf, welche Models ins Finale sollen?

Klaudia Giez (24), die in Staffel 13 selbst kurz vor dem großen Showdown rausflog und sich im GNTM-Universum bestens auskennt, verriet Promiflash jetzt: "Ich glaube nicht, dass die Shootings und die Walks das Entscheidende für den Rauswurf sind." Kurz vor ihrem eigenen Exit im Jahr 2018 habe Klaudia schon gemerkt, dass sie als Nächstes gehen muss: "Die Leute, die die Interviews führen, haben mich alle möglichen Sachen gefragt, einfach nur, um noch alles rauszubekommen – ich konnte es mir schon irgendwie denken."

Dass nicht immer das Mädchen gehen muss, das die schlechteste Leistung bringt, kann auch der Zuschauer sehen, meint Klaudia. "Ich glaube, als Anne rausgeflogen ist, war sie besser als ein anderes Mädchen, und sie ist halt trotzdem rausgeflogen", erinnert sich die Berlinerin an das Show-Aus ihrer Mitstreiterin Anne Volkmann. Letztendlich liege eben alles in den Händen von Modelmama Heidi.

Heidi Klum im August 2020
Instagram / heidiklum
Heidi Klum im August 2020
Klaudia mit K, bekannt aus "Germany's next Topmodel"
Instagram / klaudiagiez
Klaudia mit K, bekannt aus "Germany's next Topmodel"
Ex-GNTM-Kandidatin Anne Volkmann
Instagram / anne.volkmann
Ex-GNTM-Kandidatin Anne Volkmann
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Ja, das Gefühl hatte ich schon immer.
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Nein, dann macht das Konzept ja keinen Sinn.


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