YouTuber Marvin Wildhage stellte im Rahmen von Aaron Troschkes (31) Joyn-Webshow "Achtung Aaron!" Webstars auf die Probe: Er erfand die Fake-Creme Hydro Hype und buchte Influencer, die auf Social Media für die vermeintliche Wirksamkeit des Balsams werben sollten – und das taten auch einige: Unter anderem fielen die ehemalige GNTM-Teilnehmerin Enisa Bukvic und der YouTuber Leon Machère (29) auf das Experiment rein. Bei Hydro Hype handelte es sich aber keinesfalls um eine Feuchtigkeitscreme – im Döschen befand sich Gleitgel. Wie steht Marvin im Nachhinein zu dem Influencer-Prank? Im Promiflash-Interview sprach er jetzt über die Hydro-Hype-Clips und deren Folgen...

"Das Einzige, das mir leidtut: all die Beleidigungen in den Kommentaren unter den Posts der Influencer, die ich reingelegt habe", betonte Marvin gegenüber Promiflash. Stattdessen habe er sich von den Social-Media-Nutzern konstruktivere Kritik gewünscht. Zwar habe es durchaus viel wertvolles Feedback gegeben – aber eben nicht nur: "Natürlich haben auch viele das Projekt als Gelegenheit genutzt, mal so richtig asozial zu kommentieren."

Trotz dieser fiesen Kommentare und den Nachwehen bereue Marvin das Hydro-Hype-Experiment nicht – im Gegenteil: "Ich stehe weiter zu dem Projekt und denke, dass ich für meinen Teil sehr sachlich geblieben bin und objektiv auf ein branchentypisches Problem aufmerksam gemacht habe", reflektierte der YouTuber.

Enisa Bukvic im Mai 2021 in Dubai
Instagram / enisa.bukvic
Enisa Bukvic im Mai 2021 in Dubai
Marvin Wildhage, YouTuber
Instagram / marvin.wildhage
Marvin Wildhage, YouTuber
Marvin Wildhage, deutscher YouTuber
Joyn / Fernsehmacher
Marvin Wildhage, deutscher YouTuber
Habt ihr damit gerechnet, dass Marvin die negativen Kommentare der Fans leidtun?328 Stimmen
279
Ja, klar! Das ist doch menschlich...
49
Nee, nicht so wirklich...


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