Am Mittwoch kam es endlich zu Britney Spears' (39) lange erwarteter persönlicher Aussage vor Gericht. Im Kampf gegen die Vormundschaft ihres Vaters packte die Musikerin über Jamie Spears' (68) angebliche Machenschaften aus und erklärte, wie schwer traumatisiert sie aus den vergangenen Jahren herausgegangen sei. Auch die Therapie, zu der sie über die Jahre hinweg gezwungen wurde, habe Spuren hinterlassen. Künftig will Britney selbst entscheiden, wie und von wem sie sich helfen lässt.

"Ich schulde ihnen nicht, zu einem Mann zu gehen, den ich nicht kenne, und meine Probleme mit ihm zu teilen", wetterte die 39-Jährige laut People gegen ihre Vormunde. Sie glaube noch nicht einmal an die Therapie, sondern wolle sich stattdessen Gott zuwenden. "Ich will diese Vormundschaft beenden, ohne evaluiert zu werden", bat Britney. Bis es so weit ist, wolle sie den Therapeuten einmal pro Woche bei sich zu Hause treffen. In der Vergangenheit sei die Sängerin nämlich stets gezwungen worden, Praxen an ungeschützten Orten aufzusuchen. "Ich habe gesagt, dass ich da nicht hingehen will, weil ich wusste, dass da Paparazzi auftauchen werden", erinnerte sich die Pop-Prinzessin.

Damals habe sie sich völlig bloßgestellt gefühlt. In einer solchen Situation wolle sich Britney nicht noch einmal wiederfinden. "Ich bin nicht bereit, noch einmal nach Westlake zu gehen und mich vor all diesen schäbigen Paparazzi zu schämen, die mir ins Gesicht lachen, während ich rauskomme und weine", schilderte die Blondine.

Britney und Jamie Spears, 2008
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Britney und Jamie Spears, 2008
Britney Spears im April 2018
Getty Images
Britney Spears im April 2018
Jamie und Britney Spears 2008
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Jamie und Britney Spears 2008


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