Kathy Griffin will nicht wieder in die Sucht abrutschen. Eigentlich sollte die Komikerin gerade vor Erleichterung aufatmen können, denn: Der Lungenkrebs, der bei ihr entdeckt wurde, ist früh erkannt worden – und die Ärzte sind optimistisch, dass es ausgereicht hat, die Hälfte ihres linken Lungenflügels zu entfernen. Nach der OP muss sie nur noch ein paar Medikamente nehmen und das war's – doch genau davor fürchtet sich der Rotschopf: Sie hat Angst, sie könnte abhängig werden.

Die Emmy-Gewinnerin war bereits nach Pillen süchtig und ist erst seit einem Jahr clean. Via Instagram erzählte sie ihrer Community nun von ihrer Sorge, wieder einen Rückfall zu erleiden: "Wisst ihr was? Ich habe mehr Angst vor den Drogen und der Sucht als vor dem Krebs. Also denke ich, dass es mir gut gehen wird." Denn in den vergangenen zwölf Monaten habe sie gelernt, dass sie stärker sei als das "Teufelszeug". Und auch wenn die Krebsoperation ihrem Körper einiges abverlangt hat, werde die 60-Jährige ab jetzt probieren, ohne Schmerzmittel auszukommen.

Die Frau von Randy Bick habe nämlich noch genau in Erinnerung, was passiert ist, als sie von Pillen abhängig war und den Tiefpunkt in ihrem Leben erreicht hatte: "Die letzte Nacht, die ich in einem Krankenhaus verbrachte, war im Juni 2020, als ich versucht habe, mir das Leben zu nehmen und eine Überdosis an verschreibungspflichtigen Pillen genommen habe."

Kathy Griffin im März 2019
Getty Images
Kathy Griffin im März 2019
Kathy Griffin auf einer Gala in L.A. im September 2019
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Kathy Griffin auf einer Gala in L.A. im September 2019
Kathy Griffin im September 2019
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Kathy Griffin im September 2019


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