Wie geht es Fürstin Charlène (43)? Die ehemalige Profischwimmerin hatte sich im Mai eine Hals-Nasen-Ohren-Infektion zugezogen und steckt seitdem in ihrer ursprünglichen Heimat Südafrika fest. Mitte August musste sie sich einer vierstündigen Operation unterziehen. Und auch zuletzt gab es keine guten Nachrichten, was die Gesundheit der Wahl-Monegassin anbelangt. Vor wenigen Tagen war sie zusammengebrochen. Wie steht es jetzt um ihren Zustand?

Das plauderte nun ihr Mann Albert II von Monaco im Interview mit RTL auf der Kieler Woche aus. Der 63-Jährige verriet: "Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat noch ein paar Untersuchungen vor sich und dann wissen wir in ein paar Tagen, wann sie wieder reisen kann." Der Zusammenbruch in der vergangenen Woche sei nichts Ernstes gewesen: "Es war wirklich nur ein kleiner Zwischenfall. Es hatte nichts zu bedeuten!"

Zuletzt hatte Charlène erklärt, dass sie noch mindestens bis Ende Oktober in Südafrika bleiben muss und nicht nach Monaco zurückkehren kann. Im Interview mit der South Africa Radio 702-Moderatorin Mandy Wiener erzählte die zweifache Mutter: "Das ist die längste Zeit, die ich von Europa und meinen Kindern weg war."

Fürstin Charlène in Monte-Carlo im November 2019
Getty Images
Fürstin Charlène in Monte-Carlo im November 2019
Fürstin Charlène und Albert II von Monaco mit ihren Kindern Jacques und Gabriela, 2019
Getty Images
Fürstin Charlène und Albert II von Monaco mit ihren Kindern Jacques und Gabriela, 2019
Fürstin Charlène im Januar 2020 in Monaco
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Fürstin Charlène im Januar 2020 in Monaco
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