Bon Markel hatte es in seiner Vergangenheit nicht leicht. Der Prince Charming-Kandidat kämpft aktuell um den Krawattenverteiler Kim Tränka – dabei zeigt er sich von seiner sympathischen und fröhlichen Art. Jedoch gab es auch Zeiten in dem Leben des 28-Jährigen, in denen es für ihn nicht viel zu lachen gab: Bon wurde in seiner Vergangenheit schlimm gemobbt und diskriminiert, wie er Promiflash erzählt.

Im Interview mit Promiflash berichtet Bon, dass seine Vergangenheit von Mobbing und Diskriminierung geprägt wurde. "Es fing schon früh in der Schule an, im konservativen Bayern gibt es nicht so viel Diversity wie in anderen Städten, also war ich der einzige Asiate", erinnert sich der Fitness-Fan. Sogar die Lehrer hätten ihn damals gemobbt – als er sich dann outete, wurde es noch schlimmer: "Ich dachte, dass die Gay-Community mir weiterhilft, aber da bin ich überwiegend nur auf Rassismus und Diskriminierung gestoßen. In so vielen Profilen stand drin: 'Keine Asiaten.'"

Bon redete auch bei "Prince Charming" über die negativen Erfahrungen, die er machen musste. Der Münchner finde es wichtig, darüber zu sprechen: "Für viele ist es ein Tabuthema, aber ich möchte Leuten helfen, die daheimsitzen und vielleicht selber gemobbt und diskriminiert werden aufgrund ihrer Herkunft."

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Bon Markel im August 2021
Instagram / bon.markel
Bon Markel im August 2021
Bon Markel, "Prince Charming"-Kandidat 2021
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Bon Markel, "Prince Charming"-Kandidat 2021
"Prince Charming"-Boy Bon Markel
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"Prince Charming"-Boy Bon Markel
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Dazu gehört schon viel Mut dazu... Das hätte ich mich nicht getraut.
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Ich finde das super! Dafür sollte man sich nicht schämen.


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