In der Schule ist Prinzessin Charlotte (6) keine Majestät! Nach dem Ende der Sommerferien kommt das kleine Mädchen der britischen Königsfamilie schon in die zweite Klasse der Thomas's-Battersea-Grundschule im Süden Londons. Ihre Eltern, Herzogin Kate (39) und Prinz (39) William, legen besonderen Wert darauf, dass sie und ihr Bruder Prinz George (8) eine möglichst normale Kindheit verleben. So wird Charlotte in der Schule auch nicht mit ihrem Hoheitstitel angesprochen – aber wie dann?

Wie Insider gegenüber Mirror berichteten, soll die inzwischen Sechsjährige genau wie auch ihr älterer Bruder George auf dem Pausenhof und der Schule den Titel ihrer Eltern als Nachnamen verwenden. Bei ihren Schulkameraden ist die baldige Zweitklässlerin daher als Charlotte Cambridge bekannt. Ihre Eltern haben hingegen noch einen ganz anderen Rufnamen im privaten Kreis für Charlotte.

In einem älteren Familienvideo ruft William sein Töchterchen beispielsweise nicht bei ihrem vollen Namen, sondern nennt sie Mignonette – eine Verniedlichung aus dem französischen Sprachgebrauch, die so viel wie "klein", "zart" oder "süß" bedeutet. Mama Kate benutzt für ihre Charlotte hingegen gerne auch den Spitznamen Lottie.

Prinz George, Herzogin Kate und Prinzessin Charlotte
Getty Images
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Prinzessin Charlotte im August 2021
Instagram / dukeandduchessofcambridge
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Die Weihnachtskarte der Cambridges 2020
Matt Porteous
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Richtig gut – sie sollte ja auch eine Kindheit wie ein normales Mädchen haben!
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Na ja, ich finde, ein gewisser Status sollte schon aufrechterhalten werden.


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