Es gibt mittlerweile mehrere Dokumentationen, die den Vormundschaftsprozess rund um Britney Spears (39) und ihren Vater Jamie Spears (69) beleuchten. "Framing Britney Spears" erschien Anfang des Jahres. "Controlling Britney Spears" erschien vor wenigen Tagen und nun bringt Netflix mit "Britney vs Spears" die nächste Doku raus. Was sagt die Sängerin selbst zu all den Filmen über einen entscheidenden Teil ihres Lebens? Britney gab jetzt ein Statement zu einer der Dokus ab!

Welchen der beiden aktuellsten Streifen Britney genau meinte, ließ sie in ihrem Post auf ihrer Instagram-Seite offen. Doch sie berichtet, sie habe ein bisschen in "die neuste Doku reingeschaut". "Ich muss sagen, dass ich einige Male den Kopf schütteln musste", klärte die Musikerin auf. Die Art und Weise, wie sie in dem Film dargestellt werde, gefalle ihr nicht wirklich – vor allem, was die Dialoge und das verwendete Bildmaterial angeht. Das erklärt die 39-Jährige in einer leicht ironisch klingenden Wort- und Emojiwahl.

Und wie steht sie zum Inhalt der Doku? "Ich versuche wirklich, mich von diesem Drama zu distanzieren!", betonte Britney. Die zweifache Mutter möchte sich wohl mehr um die Gegenwart und ihre Zukunft kümmern. Denn sie betont: Was in dem Film erzählt wird, beziehungsweise die Problematik mit ihrer Vormundschaft, "ist die Vergangenheit".

Britney Spears, Sängerin
Getty Images
Britney Spears, Sängerin
Britney Spears, Sängerin
Instagram / britneyspears
Britney Spears, Sängerin
Britney Spears im September 2021
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Britney Spears im September 2021
Könnt ihr Britneys Reaktion nachvollziehen?224 Stimmen
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Natürlich – sie hatte anscheinend nicht viel mitzureden bei der Produktion der Dokus.
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Ich hätte mir etwas mehr Klarheit darüber gewünscht, welchen Film sie überhaupt meint.


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