Die Rolling Stones-Musiker vermissen Charlie Watts. Am 24. August verstarb der Schlagzeuger der legendären Rockband. Die genaue Todesursache ist nicht bekannt. Charlie litt in den vergangenen Jahren jedoch unter einer Reihe von gesundheitlichen Problemen, erst kurz vor seinem Tod hatte er sich einer Herz-OP unterzogen. Mick Jagger (78), Keith Richards (77) und Ronnie Wood (74) touren nun ohne ihren Bandkollegen durch Nordamerika. Es ist ein seltsames Gefühl für sie, dass sie nun ohne Charlie auf der Bühne stehen.

Im Interview mit der Radiosendung The Howard Stern Show bezeichnete Mick den verstorbenen Drummer als "Herzschlag der Gruppe". Seit Anfang der Woche touren die Rolling Stones nun ohne Charlie durch Nordamerika – der 80-Jährige ist in Gedanken der Rocker aber natürlich immer dabei. "Ich vermisse Charlie so sehr, wenn man da oben steht und spielt. Jedes Mal, wenn wir jetzt zusammenkommen und proben, sagen wir: "'Oh, Charlie würde jetzt das sagen, dann würde er das tun'", erzählte Mick.

In dem Interview machte der Frontmann auch deutlich, was für eine wichtige Rolle der Brite bei den Stones hatte. "Er war ein sehr zuverlässiger Mensch, keine Diva – das ist das Letzte, was man von einem Schlagzeuger will", betonte Mick. Charlie sei zudem ein sehr bodenständiger Mann gewesen.

Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Getty Images
Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Die Rolling Stones bei ihrem Konzert in St. Louis, Missouri, September 2021
Getty Images
Die Rolling Stones bei ihrem Konzert in St. Louis, Missouri, September 2021
Charlie Watts, Schlagzeuger der Rolling Stones
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Charlie Watts, Schlagzeuger der Rolling Stones


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