Die US-amerikanische Schauspielerin Kristen Stewart (31) hat eine steile Karriere im Rampenlicht hingelegt: Seit ihrem ersten Film im Jahr 1999 stand die gebürtige Kalifornierin für zahlreiche Produktionen wie beispielsweise "Twilight – Biss zum Morgengrauen", "Schneewittchen und der Jäger" oder "Spencer" vor der Kamera. Während die Fans ihre Projekte stets feiern, ist die Beauty da schon um einiges selbstkritischer: Kristen gefallen nur eine Handvoll ihrer eigenen Filme...

Richtig gehört, gegenüber The Sunday Times offenbarte Kristen jetzt, dass sie persönlich nur sehr wenige ihrer eigenen Filme mag. "Von 45 oder 50 Filmen habe ich vielleicht fünf wirklich gute Filme gemacht. Also solche, bei denen ich sage: 'Wow, diese Person hat durch und durch gute Arbeit geleistet", betonte die 31-Jährige. Zu ihren Lieblingswerken würden die Filme des Regisseurs Olivier Assayas zählen – mit ihm arbeitete sie unter anderem an "Die Wolken von Sils Maria" und "Personal Shopper".

Allerdings bedeute das nicht, dass Kristen alle anderen Filme bereue. Lediglich bei ein paar Projekten habe sie kein gutes Gefühl – und das nicht wegen des Endergebnisses, sondern eher, weil die Arbeit am Set "keinen Spaß gemacht hat." Diskreterweise verriet die "Café Society"-Darstellerin aber nicht, welche Produktionen sie damit genau meint...

Kristen Stewart bei den Filmfestspielen in Venedig, September 2021
Getty Images
Kristen Stewart bei den Filmfestspielen in Venedig, September 2021
Kristen Stewart bei der "Spencer"-Premiere in Los Angeles, Oktober 2021
Getty Images
Kristen Stewart bei der "Spencer"-Premiere in Los Angeles, Oktober 2021
Kristen Stewart im September 2021 in Venedig
Getty Images
Kristen Stewart im September 2021 in Venedig
Hättet ihr gedacht, dass Kristen nur so wenige ihrer eigenen Filme gut findet?953 Stimmen
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Nee, da ist sie aber sehr selbstkritisch...
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Ja, irgendwie passt das zu ihr.


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