Christina Stürmer (39) hat ihre The Masked Singer-Teilnahme definitiv nicht auf die leichte Schulter genommen! Am Samstagabend erkämpfte sich die Sängerin im Heldinnen-Kostüm den dritten Platz in der beliebten Gesangsshow. Zuvor hatte sie die Zuschauer Woche für Woche mit ihrem Gesang begeistert – doch was man ihren Performances im Nachhinein überhaupt nicht angemerkt hat, war: Christina hatte anfangs Angst vor dem, was bei "The Masked Singer" auf sie zukommen könnte!

Das enthüllte die zweifache Mutter im Promiflash-Interview während der Pressekonferenz im Anschluss an das Finale. "Ich wurde gefragt und dachte mir direkt: 'Geil!' Dann habe ich zugesagt und dachte mir dann aber: 'Scheiße, wie viel Luft kriegt man eigentlich unter den Dingern? Was ist, wenn ich Platzangst kriege?'", schilderte Christina. "Ich fühle mich ja schnell eingeengt. Deswegen könnte ich auch nie tauchen gehen oder so, weil ich davor Angst hätte. Und dann fing dieses Rad an und ich dachte: 'Scheiße, wie wird das werden?'", gab sie einen Einblick in ihr Gefühlsleben.

Doch wie schlimm war die Enge in der Maske im Endeffekt für Christina? "Ich muss ehrlich sagen: Die erste Woche war anstrengender als der Rest. Es wurde dann mit jeder Woche einfacher und am Ende war es nicht so schlimm wie gedacht. Zum Glück war es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte", beteuerte die Musikerin. "Ich habe zwar nichts gesehen, aber ich hatte keine Platzangst", erklärte sie lachend.

Die Heldin bei "The Masked Singer"
ProSieben/Willi Weber
Die Heldin bei "The Masked Singer"
Christina Stürmer bei der Bambi-Preisverleihung, 2015
Getty Images
Christina Stürmer bei der Bambi-Preisverleihung, 2015
Die Heldin beim "The Masked Singer"-Finale
ProSieben/Willi Weber
Die Heldin beim "The Masked Singer"-Finale
Könnt ihr Christinas Platzangst nachvollziehen?220 Stimmen
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Ja, total! Damit hätte ich auch Probleme...
16
Nein, mir würden andere Dinge mehr Sorgen bereiten!


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