An dieses Kapitel denkt Ben Affleck (49) offenbar nicht gerne zurück! Der Hollywood-Star steht seit Anfang der 1980er vor der Film-Kamera und erlangte mit dem Streifen "Pearl Habor" große internationale Bekanntheit. Der Schauspieler verkörperte schon viele verschiedene Figuren während seiner Karriere. Die meisten Dreharbeiten scheint er auch positiv in Erinnerung zu haben. Doch das Kapitel "Justice League", gehört für Ben wohl nicht dazu!

In einem Interview mit Entertainment Weekly packte er nun über diesen Abschnitt in seinem Leben aus. "Der Tiefpunkt für mich war eigentlich Justice Leaque. Das war eine schlimme Erfahrung, weil mehrere Dinge zusammenkamen: mein eigenes Leben, meine Scheidung, zu viel Abwesenheit, die konkurrierenden Pläne." Zudem herrschte 2017 wohl keine gute Stimmung am Set, weil der Ersatz-Regisseur Joss Whedon die Darsteller immer wieder beleidigt haben soll und sich zudem unprofessionell verhielt.

"Das war alles, was ich an der Sache nicht mochte. Das war der Moment, in dem ich sagte: 'Ich mache das nicht mehr", gestand der 49-Jährige. Dabei ging es wohl nie darum, dass Ben auf das Filmprojekt keine Lust mehr hatte. Es war wohl einfach alles zu viel für ihn. Denn während der Dreharbeiten steckte der "Gone Girl"-Darsteller und seine damalige Frau Jennifer Garner (49) nach ihrem Ehe-Aus in ihrer Scheidung.

Jason Momoa und Ben Affleck auf der Filmpremiere von "Justice League" 2017
Getty Images
Jason Momoa und Ben Affleck auf der Filmpremiere von "Justice League" 2017
Ben Affleck, Hollywoodstar
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Ben Affleck, Hollywoodstar
Ben Affleck und Jennifer Garner im Februar 2020
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Ben Affleck und Jennifer Garner im Februar 2020
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