Härteste Ochsenknecht: Cheyenne über Arbeit und Zwist

Härteste Ochsenknecht: Cheyenne über Arbeit und Zwist

- Janine Karrasch
Lesezeit: 2 min

Seit Jahren führen Cheyenne Ochsenknecht (25) und ihr Ehemann Nino Sifkovits (31) ein Leben, das sich grundlegend von dem ihrer Verwandten unterscheidet. Auf ihrem Chianinahof im österreichischen Dobl in der Steiermark züchten die beiden Chianina-Rinder, kümmern sich um Hunderte von Tieren und bewirtschaften das Gut – und das Tag für Tag, unabhängig von Drehplänen oder öffentlichen Terminen. Zum Auftakt der fünften Staffel der Sky-Doku-Soap Diese Ochsenknechts bezog Cheyenne nun klar Stellung zur Frage, ob sie und Nino die schwerste Last in der Familie tragen. Ihre Antwort ließ keinen Raum für Interpretation: "Es ist ja auch nicht böse gemeint. Und am Ende empfindet es jeder anders. Aber es ist doch Fakt, dass kein anderes Familienmitglied jemals wirklich körperlich gearbeitet hat – also im beruflichen Sinne", so Cheyenne.

Cheyenne beschrieb, dass Nino und sie eine ausgewogene Routine gefunden hätten, bei der der Hof jedoch an erster Stelle stehe. Gelegentliche Ausflüge in die Promi-Welt seien willkommen, sofern sie sich gut mit anderen Terminen verbinden ließen. So etwa zuletzt in München, wo sie die neue Staffel präsentierten und anschließend ein Champions-League-Spiel des FC Bayern besuchten. Cheyenne erklärte dazu: "Da wir privat eigentlich nie etwas unternehmen und unsere ganze Zeit in den Hof investieren, tut so eine Abwechslung mal ganz gut." Auch Nino unterstrich den hohen Zeitaufwand, den das Leben auf dem Hof mit sich bringt. Man könne zwar nie vollständig wissen, wie intensiv andere arbeiteten, doch gehe er davon aus, dass der Arbeitsaufwand bei ihnen beiden am größten sei.

Neben dem Thema Arbeit liefert die neue Staffel auch emotionalen Zündstoff auf familiärer Ebene. Im Mittelpunkt steht die Annäherung zwischen Cheyenne und ihrem Vater Uwe (70). Cheyenne bestätigte, dass die Versöhnung vollzogen sei und beide heute täglich miteinander in Kontakt stünden. Doch gleichzeitig schwelt ein neuer Konflikt: Mit ihrer Mutter Natascha Ochsenknecht (61) kam es zu einem handfesten Disput, der in der Sendung thematisiert wird. Natascha hatte öffentlich angedeutet, dass von Cheyenne eine Entschuldigung ausständig sei. Darauf reagierte Cheyenne mit ungewohnter Direktheit: "Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann entschuldige ich mich schon. Wenn ich aber der Meinung bin, dass ich zu Unrecht beschuldigt worden bin, dann wird es von mir keine Entschuldigung geben. Das ziehe ich auch durch." Eins ist also sicher: Langweilig wird es mit dieser Familie garantiert nicht.

Nino Sifkovits und Cheyenne Ochsenknecht, Oktober 2024
IMAGO / Horst Galuschka
Nino Sifkovits und Cheyenne Ochsenknecht, Oktober 2024
Familie Ochsenknecht posiert
David Bloomer, Sky Deutschland
Familie Ochsenknecht posiert
Cheyenne Ochsenknecht mit ihrem Vater Uwe Ochsenknecht
Instagram / cheyennesavannah
Cheyenne Ochsenknecht mit ihrem Vater Uwe Ochsenknecht
Trifft Cheyennes Aussage zu: Sie und Nino stemmen in der Familie die härteste Arbeit?