Mit echtem Wolf: Sarah Connor verzaubert in neuem Musikvideo
Sängerin Sarah Connor (45) entführt ihre Fans in eine wilde, mystische Welt: In ihrem neuen Musikvideo zu "Das schönste Mädchen der Welt" schlüpft die Pferdeliebhaberin in die Rolle einer beeindruckenden Amazone. Dabei reitet sie auf einem majestätischen weißen Schimmel und hat an ihrer Seite einen echten Wolf, dessen Name Miro ist – CGI-Effekte Fehlanzeige. Die Dreharbeiten, die ein hohes Maß an Vertrauen und Vorsicht erforderten, lassen eine außergewöhnliche Bildsprache entstehen. "Die Wolfsfrau, auch Urfrau genannt, verkörpert weibliche Urkraft, Instinkte und archetypische Weiblichkeit", erklärte die umweltbewusste Musikerin dazu gegenüber der Bild-Zeitung und betonte, dass sie diese besondere Energie in ihrem Werk einfangen wollte.
Der Dreh mit Miro war jedoch nicht ohne Risiko: "Ich hatte großen Respekt." Als sich Sarah zu den Aufnahmen entschloss, musste sie einen Haftungsausschluss unterschreiben, da Wölfe – trotz ihrer auf den ersten Blick recht kuscheligen und friedfertigen Erscheinung – nach wie vor wilde Tiere sind. Doch Miro zeigte sich während der Zusammenarbeit von seiner besten Seite: "Freundlich, neugierig und hungrig." Durch die professionelle Begleitung der Halterin konnte die visionäre Idee eines harmonischen Zusammenspiels zwischen Mensch und Tier Wirklichkeit werden. "Die Halterin erklärte mir, dass so etwas nur mit einem aus hundert Wölfen möglich ist. Normalerweise sind sie zu scheu und schwer abzurichten", erklärte die vielfach ausgezeichnete Künstlerin. Sie selbst begründete ihre Entscheidung damit, dass sie es für notwendig hielt, "neben den anderen starken Mädchen auch die Urfrau und die Amazone" zu zeigen.
Unter anderem wegen ihrer künstlerisch anspruchsvollen Projekte ist Sarah als ein echtes Multitalent bekannt. Neben ihrer Arbeit an neuen Songs bereitet sie sich intensiv auf ihre anstehende Arena-Tour im nächsten Jahr vor. Regelmäßig teilt sie auf Social Media Einblicke in ihre Vorbereitung, die offenbar auch körperlich fordernd ist. Zuletzt überraschte sie mit einem Unterwasserfoto, das sie beim Luftanhalten zeigte, und meldete auffällige Werte in ihrer Gesundheits-App. Obwohl diese Posts bei einigen Fans Besorgnis auslösten, zeigt die vierfache Mutter, die im Jahr 2001 mit ihrer Single "Let's Get Back to Bed – Boy!" schlagartig berühmt wurde, immer wieder, wie leidenschaftlich sie ihre Projekte verfolgt und sich dabei in neue Herausforderungen stürzt.








