So viel Geld könnte Ex-Prinz Andrew mit Memoiren kassieren
Andrew Mountbatten Windsor (65), vormals bekannt als Duke of York, sorgt derzeit für viele Spekulationen: Angeblich erwägt er, seine Memoiren zu schreiben. Laut Daily Mail wird in Verlagskreisen gemunkelt, dass ein Deal dafür astronomische Summen einbringen könnte – sogar mehr als die bereits fürstlichen 17 Millionen Euro, die Prinz Harry (41) für sein Enthüllungsbuch erhielt. Insbesondere brisante Details über Andrews Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66) oder Einblicke in das Leben der britischen Königsfamilie könnten das Interesse der Leser wecken und für einen bahnbrechenden Bestseller sorgen.
Das Interesse in der Verlagswelt soll hoch sein. "Offensichtlich wollen alle die Insider-Sicht auf seine Zeit mit Epstein. Das ist der Heilige Gral", verrät ein Insider. Gleichzeitig wird betont, dass jedes Wort juristisch wasserdicht sein müsste: Ohne royalen Schutz müsse Andrew in den USA "sehr, sehr vorsichtig" formulieren, da die Demokraten im US-Kongress bereits seine Aussage vor Gericht gefordert haben. Selbst wenn Andrew brisante Passagen ausspart, trauen Agenten ihm Bestseller-Potenzial zu – allein mit Erinnerungen an Queen Elizabeth II. (†96) und neuen Einblicken in das Verhältnis zu König Charles III. (77). Dementsprechend hoch liegt die Latte, was den Vorschuss angeht: Dieser könne umgerechnet angeblich bei bis zu 28,5 Millionen Euro liegen.
Schon jetzt setzt Andrew verstärkt auf ein Leben in Eigenregie, fernab von seinen früheren Verpflichtungen. Personen aus seinem Umfeld erwähnen, dass er sich mehr Freiheit und Unabhängigkeit wünscht und sich von der königlichen Etikette distanzieren möchte. Nach seinem Titelentzug soll er sich sogar erleichtert fühlen: Andrew sei nun entschlossen, "wieder richtig zu leben" und nenne sich fortan "Mr. Windsor", wie ein Insider laut Radar Online berichtet.






