Patrick Dempsey: Emotionales Update zu Eric Danes ALS-Kampf
Patrick Dempsey (60) hat ein bewegendes Update zu Eric Dane (53) gegeben – und dabei auch verraten, warum ein geplanter Gastauftritt in seiner neuen Serie scheiterte. Der Grey's Anatomy-Liebling erzählte im Gespräch mit Parade, dass er vor wenigen Wochen mit Eric gesprochen und seitdem immer wieder geschrieben habe. Er wollte ihn für "Memory of a Killer" vor die Kamera holen, doch der fortschreitende Verlauf von Erics ALS-Erkrankung habe das "praktisch unmöglich" gemacht. Umso bemerkenswerter: Eric arbeitet dennoch weiter – zuletzt in Toronto an einer weiteren Medizindrama-Produktion.
Patrick schilderte, wie sehr ihn die Situation seines Freundes mitnehme, und fand klare Worte für dessen Haltung. "Ich habe vor ein paar Wochen mit ihm gesprochen. Ich versuche, in Kontakt zu bleiben und zu sehen, wie es ihm geht", sagte er gegenüber Parade. "Er ist unglaublich mutig im Angesicht dieser schrecklichen Krankheit." Der Euphoria-Darsteller hatte seine Diagnose im Frühjahr 2025 öffentlich gemacht und musste jüngst eine Ehrungsveranstaltung wegen der körperlichen Einschränkungen auslassen. Gleichzeitig nutzt er seine Plattform: In einer von der Organisation I AM ALS veranstalteten Runde erklärte Eric, es sei "zwingend notwendig", seine Reise zu teilen, um Bewusstsein zu schaffen. "Ich möchte sicherstellen, dass die Menschen wissen, was ALS ist und was wir tun können, um dagegen anzugehen", sagte er.
Die Verbundenheit der beiden Schauspieler geht weit über gemeinsame Drehtage in Seattle Grace hinaus. Patrick schwärmt von Erics Humor und Intelligenz, von der Arbeit am Set und der Zeit abseits davon. Erics Umfeld spielt für ihn eine zentrale Rolle: Patrick erwähnte auch die enge Bindung zu Ex-Partnerin Rebecca Gayheart (54) und den Töchtern Billie und Georgia und nannte die Situation für die Familie "herzzerreißend". Eric selbst sprach offen über dunkle Momente, in denen er allen Grund hätte, sich zurückzuziehen – und entschied sich doch, Hoffnung zu spenden und anderen Betroffenen eine Stimme zu geben. Für Freunde wie Patrick ist klar: Der Kontakt bleibt, die Unterstützung ebenso.







