Warum Eugenie Andrew meidet, aber Beatrice ihm treu bleibt
In der britischen Königsfamilie bahnt sich offenbar ein neuer Konflikt an: Während Prinzessin Eugenie (35) den Kontakt zu ihrem Vater Andrew Mountbatten Windsor (65) abgebrochen hat, hält Prinzessin Beatrice (37) weiter fest zu ihm. Das berichten Insider übereinstimmend in britischen Medien. Noch vor Kurzem hieß es, Andrew pflege zu beiden Töchtern ein gutes Verhältnis. Nun ist von einem Bruch zwischen Eugenie und Andrew die Rede. Auslöser für den Kontaktabbruch soll der anhaltende Skandal rund um den früheren Royal sein, der die Familie seit Jahren überschattet. Eugenie, so heißt es, habe sich entschieden, auf Abstand zu gehen – räumlich und emotional. Beatrice dagegen bleibt in seiner Nähe, besucht ihn und unterstützt ihn hinter den Kulissen. Zwischen den beiden Schwestern, die früher als unzertrennliches Duo galten, verläuft damit plötzlich ein unsichtbarer Riss quer durch die Familie.
Insider schilderten unter anderem gegenüber Daily Mail, Eugenie wolle mit einem klaren Schnitt zeigen, dass sie sich von der Affäre rund um Andrew distanzieren möchte. Sie halte sich aus allem heraus und meide offenbar nicht nur öffentliche Auftritte mit ihm, sondern auch private Gespräche. Beatrice hingegen, so heißt es, bleibe ihrem Vater treu und versuche, ihm im Hintergrund den Rücken zu stärken. Die unterschiedliche Haltung der beiden Royals soll im Familienkreis deutlich spürbar sein. Menschen aus dem Umfeld der Schwestern beschreiben die Situation als "wirklich traurige Zeit", weil sich Eugenie und Beatrice beim Umgang mit den Folgen von Andrews Skandal nicht einig seien.
Die York-Schwestern galten lange als eingeschworenes Team, das sich im royalen Rampenlicht gegenseitig Halt gab. Auf gemeinsamen Fotos wirkten Beatrice und Eugenie oft wie beste Freundinnen, die zusammen lachten, reisten und Familienfeste feierten. Eugenie sprach in Interviews wiederholt liebevoll über ihre Schwester, Beatrice bezeichnete sie als eine ihrer wichtigsten Vertrauenspersonen. Beide teilten nicht nur eine Kindheit in der königlichen Welt, sondern auch das Leben im Schatten der Schlagzeilen um ihre Familie. Umso stärker dürfte der Kontrast nun empfunden werden: Zwei Schwestern, die einst Seite an Seite standen, müssen ihren ganz eigenen Weg im Umgang mit ihrem Vater finden – jede für sich, mit ihrem persönlichen Kompass und ihren eigenen Grenzen. Ob Eugenie und Beatrice trotz der Differenzen einen gemeinsamen Weg finden werden, bleibt vorerst offen.








