Angestellte in Sorge: Andrew & Sarah Ferguson überwacht
Andrew Mountbatten-Windsor (65) soll laut Insidern gemeinsam mit Sarah Ferguson (66) in der Royal Lodge bei Windsor diskret unter eine Art Suizidüberwachung gestellt worden sein – aus Sorge um ihr Wohlbefinden nach Monaten voller Skandale und Demütigungen. Palastinsider berichten gegenüber OK!, dass enge Mitarbeitende den Alltag der beiden beobachten und bei Bedarf eingreifen. Demnach gehe die Initiative aus dem Umfeld von König Charles III. (77) hervor, der Andrew und Sarah zudem aufgefordert haben soll, das Anwesen bis Weihnachten zu verlassen. Obwohl das Ex-Paar seit der Scheidung getrennt ist, lebt es seit Jahren zusammen in der Royal Lodge – nun offenbar zunehmend isoliert, ohne breiten Familienrückhalt und nur mit einem kleinen Kreis an Personal.
Die Lage soll sich nach dem Entzug verbliebener Titel und Ehren verschärft haben. Eine Quelle beschreibt die Stimmung als beispiellos düster: Man wolle verhindern, dass eine Tragödie die Familie überschattet. In den Fluren sei von einem "wohlwollenden Monitoring" die Rede, nicht von einer offiziellen Maßnahme. Aus dem Umfeld heißt es weiter, Andrew flüchte sich in Routinen zwischen Golf, Computerspielen und aufwühlenden Verschwörungstheorien, während Sarah Trost im privaten Barraum des Anwesens suche, den Angestellte "The Doghouse" nennen.
Zuletzt geriet Andrew auch in den USA weiter unter Druck. In amerikanischen Medien hieß es, dass er bei der erwarteten Veröffentlichung der Regierungsakten rund um Jeffrey Epstein (†66) keine Sonderbehandlung bekomme. Ein US-Beamter erklärte laut Daily Mirror klipp und klar: "Wir sind hier nicht in Großbritannien. Es gibt keine königliche Ausnahmeregelung, keine besondere Geheimhaltungsklausel." Während angeblich versucht wurde, andere Prominente zu schützen, sollte für Andrew kein Schutzschirm gelten.







