Gewusst? Mit ihr ist Influencerin Alix Earle verwandt
Eine überraschende Familienentdeckung sorgte jetzt in der US-amerikanischen Morningshow "Today" für einen besonderen Moment: Influencerin Alix Earle (25) und Moderatorin Dylan Dreyer enthüllten live auf Sendung, dass sie miteinander verwandt sind. Dylans Kollege Al Roker (71) und Moderator Craig Melvin waren dabei, als Dylan die Neuigkeit verkündete: "Wir sind Cousinen zweiten Grades." Alix' Vater Thomas "TJ" Earle ist demnach Dylans Cousin ersten Grades. Der Auftritt der Influencerin in der Show wurde damit zu einem echten Familientreffen – und Alix zeigte sich sichtlich bewegt: "Es ist so cool, hier sitzen und das mit dir erleben zu dürfen", sagte sie. "Das ist so ein besonderer Tag."
Die große Familie sei ein fester Bestandteil von Alix' Aufwachsen gewesen, wie Dylan im Gespräch erklärte. "Dein Vater ist einer von sieben. Du hast unzählige Cousins. Die Weihnachtskarte, die jedes Jahr ankommt, hat wie 100 Leute drauf", sagte die Moderatorin. Alix stimmte dem zu: "Meine Familie ist riesig." Interessant dabei: Die erfolgreiche Influencerin verriet außerdem, dass Dylan ihr großes Vorbild war und sie sogar kurz daran dachte, eine Karriere im Journalismus einzuschlagen. "Ich habe in der Schule einen Broadcasting-Kurs gemacht. Und ich war nicht besonders gut darin, also habe ich aufgehört", lachte sie. "Aber ich wollte immer genau so sein wie du." Trotz ihrer familiären Verbindung lernten sich die beiden erst vor einigen Jahren beim Kentucky Derby persönlich kennen.
Übrigens ist Alix nicht die einzige, die eine überraschende Familienverbindung in die Sendung mitbrachte. Auch Al Roker hat prominente Verwandtschaft: Er ist mit Musikstar Lenny Kravitz (61) verwandt. Beide gehen davon aus, dass ihre Großväter Cousins waren. Lenny erklärte bei einem gemeinsamen Auftritt in der "Today"-Show: "Meine Mutter war Roxie Roker, mein Großvater Albert Roker kam von den Bahamas. Das muss verwandt sein." Al selbst hatte die Verbindung bereits 2011 gegenüber dem Magazin Us Weekly ausgeplaudert – und das offenbar nicht ganz mit Absicht: "Nun ja, ich bin es, aber ich sollte es eigentlich nicht sagen", scherzte er.






