Darum zögert Andrew Mountbatten Windsor seinen Umzug heraus
Andrew Mountbatten Windsor (65) soll raus aus der Royal Lodge in Windsor und in ein Haus auf dem Anwesen Sandringham ziehen – angeordnet von seinem Bruder König Charles (77). Doch laut Royal-Autor Robert Jobson lässt sich der Royal damit Zeit. Gegenüber Hello! sagte er, Andrew werde "frühestens im Februar" umziehen. Offiziell heißt es, die Verlegung sei komplex: Zwei Jahrzehnte Leben aus 30 Zimmern in ein kleineres Cottage zu verfrachten, brauche Planung. Während der König zu Weihnachten den engen Familienkreis auf Sandringham versammelt, dürfte Andrew demnach in Windsor bleiben – auf Abstand und weit weg von möglichen unangenehmen Begegnungen.
Hintergrund der Verlagerung ist das Ende der Nutzungszeit der Royal Lodge. Andrew gab den Pachtvertrag am 30. Oktober auf – mit dem Minimum von zwölf Monaten Frist, was einen Verbleib theoretisch bis Oktober 2026 erlaubt. Eine Vorab-Begehung fand am 12. November statt. Die Crown Estate erklärte, normale Abnutzung wie Feuchtigkeit, abblätternde Farbe und bröckelndes Mauerwerk seien nach über 20 Jahren erwartbar, aber der Umfang der fälligen Arbeiten mache es "in aller Wahrscheinlichkeit" unwahrscheinlich, dass Andrew eine Zahlung für die vorzeitige Aufgabe der Pacht erhält. Eine endgültige Bewertung soll erst nach Auszug durch einen Sachverständigen erfolgen. Jobson meint, Andrew nutze "jede technische Hürde" aus, um den Prozess zu strecken. Offiziell verweist der Palast auf Logistik und ein noch nicht bezugsfertiges Haus in Sandringham.
Dass Andrew über die Feiertage in Windsor bleibt, passt zum Weihnachtsprogramm des Königs. Charles empfängt auf dem "big house" in Sandringham den engsten Kreis, darunter Prinzessin Anne (75) und Timothy Laurence (70) sowie das Paar Wales und den Herzog und die Herzogin von Edinburgh. Andrews Töchter Beatrice und Eugenie werden, wie in früheren Jahren, zum Fest erwartet. Dazu gehört traditionell der Kirchgang in St. Mary Magdalene, der kurze Walkabout und das anschließende Mittagessen. Für die Familie sind die Weihnachtstage seit jeher ein Fixpunkt – mit klarer Routine, getrennten Anreisen und einem engen Protokoll. Abseits der offiziellen Programmpunkte gelten Beatrice und Eugenie als die, die gern den Kontakt zwischen den Cousins und Cousinen pflegen und auch in ruhigeren Zeiten die Brücke zwischen den Haushalten schlagen.







