Mann wurde auf Prinz William und Kates Anwesen festgenommen
Alarm am Kensington Palace: Kurz vor Weihnachten ist ein Mann gleich zweimal über den Zaun des Londoner Anwesens geklettert, auf dessen Gelände sich auch die Wohnung von Prinz William (43) und Prinzessin Kate (43) befindet. Sicherheitskräfte stoppten den 39-jährigen Derek Egan zunächst mit einem schweren Rucksack und nahmen ihn fest, ließen ihn aber unter Auflagen wieder gehen. Nur zwei Tage später, am 23. Dezember, tauchte er laut Mirror erneut auf – diesmal endete der Einsatz wieder mit einer Festnahme. Nun sitzt der Mann in Untersuchungshaft und muss sich wegen Hausfriedensbruchs verantworten.
Laut britischen Medien waren William und Kate zum Zeitpunkt der Vorfälle nicht im Kensington Palace. Das Paar hat seinen Lebensmittelpunkt in Windsor, soll aber in den Tagen davor in London gewesen sein, um die Weihnachtstage in Sandringham vorzubereiten. Für zusätzlichen Zündstoff sorgen Forderungen nach lückenloser Aufklärung: Ex-Chef-Bodyguard Dai Davies sagte der Zeitung The Sun, die Wiederholung der Tat nach einer Freilassung auf Kaution sei "Anlass zu großer Sorge", die Polizei müsse klären, wie groß die Gefahr für die Royals tatsächlich war. Der Fall erinnert daran, dass die Sicherheit an königlichen Residenzen immer wieder herausgefordert wird: 2023 wurde Jaswant Singh Chail zu neun Jahren Haft verurteilt, nachdem er an Weihnachten 2021 versucht hatte, mit einer Armbrust in Windsor Castle einzudringen, während Queen Elizabeth II. (†96) dort war.
Privat verbringen William und Kate die Feiertage traditionell im Kreis der Familie, die Vorbereitungen auf Sandringham gelten als fester Programmpunkt. Die beiden teilen sich die Aufgaben rund um George, Charlotte und Louis gern auf, während vertraute Mitarbeiter im Hintergrund den Ablauf strukturieren. In Windsor haben sich der Prinz und die Prinzessin zuletzt dauerhaft eingerichtet, der Umzug brachte jedoch auch spürbare Veränderungen in der Umgebung mit sich: Rund um das neue Zuhause wurden Zufahrten reguliert und Wege gesperrt, um die Privatsphäre zu schützen und Sicherheitsabläufe zu ordnen. Für Besucher des Parks und Nachbarn bedeutete das Umwege – für die Familie sollte es vor allem ruhigere Tage im eigenen Heim bedeuten.







