Sorgen: Prinzessin Mette-Marits Bruder steht vor Insolvenz
Für Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen beginnt das neue Jahr mit einer weiteren belastenden Nachricht: Ihr älterer Bruder Espen Høiby steht mit seiner Pilotschule Pilot Flight Academy in Sandefjord vor der Insolvenz. Bereits am 5. Januar soll nach Medienberichten entschieden werden, ob das Unternehmen offiziell Konkurs anmelden muss. Die Flugschule, an der Espen als Miteigentümer beteiligt ist, sitzt auf Schulden in Millionenhöhe und ist offenbar nicht mehr zahlungsfähig. Laut der norwegischen Zeitung VG summieren sich 31 offene Inkassoforderungen auf fast 3,4 Millionen Euro.
Geschäftsführerin Henriette Møller Nielsen bestätigte gegenüber VG, dass der Vorstand seit Wochen fieberhaft versucht, eine Lösung zu finden und neue Investoren ins Boot zu holen. Bisher jedoch ohne Erfolg. In einer Nachricht an Schüler und Angestellte vom 23. Dezember erklärte sie, der Verwaltungsrat werde tagen und "leider keine andere Alternative als einen Insolvenzantrag" sehen, falls keine Rettung in letzter Minute gelinge. Gegenüber Sandefjords Blad teilte sie nun per SMS mit, dass die Lage "so bewertet wird, dass ein Aufgeben unumgänglich erscheint".
Für Mette-Marit ist die drohende Pleite des Bruders eine weitere Belastung in ohnehin schweren Zeiten. In den vergangenen Monaten stand ihr Sohn Marius Borg Høiby (28) wegen schwerer Vorwürfe und anstehendem Gerichtsverfahren bereits im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit, was auch für die Kronprinzessin emotional fordernd war. Gleichzeitig kämpft die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) mit der Verschlechterung ihrer chronischen Lungenfibrose und der Aussicht auf eine Lungentransplantation.






