Khloé Kardashian packt aus: So lieben die Kardashian-Frauen
Khloé Kardashian (41) hat in ihrer Show "Khloé in Wonderland" und in einem neuen "Ask Me Anything" auf YouTube über Liebe, Öffentlichkeit und klare Grenzen gesprochen. In der am Mittwoch, 7. Januar, veröffentlichten Folge beantwortete die Reality-Ikone die Frage eines Fans, wann ihre Familie neue Beziehungen öffentlich macht und stellte klar: Es gibt keinen festen Plan. Gleichzeitig wurde sie privat: In ihrem Bett, sagte Khloé, sei aktuell nur ein einziger Junge willkommen – ihr Sohn Tatum. Die Unternehmerin teilt Tatum und Tochter True mit Ex-Partner Tristan Thompson (34) und betonte, dass sie sich derzeit ganz auf ihre Kinder konzentriert.
Auf die Frage, wie die Kardashians entscheiden, ob und wann eine Romanze gezeigt wird, erklärte Khloé, es gebe "keine echte Methode". Man sitze nicht zusammen und verabrede Ankündigungen, vielmehr hänge es vom Gefühl ab: Wer "kopfüber verliebt" sei, gehe eher öffentlich, sonst bleibe es privat. "Ich persönlich glaube: Je länger du etwas privat halten kannst, desto besser die Chancen für die Beziehung", sagte sie in der Podcast-Folge. Die TV-Bekannte erzählte außerdem, dass sie zwar Snacks im Bett toleriere – "Popcorn ist okay" –, aber keine "nassen" Speisen und schon gar kein "Steak im Bett". In einem Podcast-Auftritt im Januar 2025 hatte sie bereits klargemacht, dass Dating gerade keine Rolle spielt, weil sie die Zeit mit ihren Kindern genießen wolle.
Der Zeitpunkt ihrer Aussagen ist brisant, weil Schwester Kylie Jenner (28) zuletzt bei den Critics Choice Awards an der Seite von Timothée Chalamet (30) für Schlagzeilen sorgte. Der Schauspieler bedankte sich dort öffentlich mit den Worten: "Danke an meine Partnerin der letzten drei Jahre. Ich liebe dich", berichtete unter anderem Us Weekly aus dem Saal. Khloé selbst blickt nach eigener Darstellung nach früheren Beziehungen mit viel Therapie und Selbstreflexion nach vorne. Die Unternehmerin lässt privat wenig durch, liebt aber das Familienleben mit True und Tatum und zeigt sich dort detailverliebt: Bei Betthupferln mit den Kids liegt notfalls ein Handtuch aus, Krümel bleiben Sache der Snacks und "keine schmutzigen Esser" ist die einzige Regel, die für alle gilt.












