

Sarah Engels und Co.: Diese neun Acts kämpfen um ESC-Ticket
ESC-Showdown in Berlin: Am Samstag, 28. Februar, um 20:15 Uhr fällt in den Studios in Berlin-Adlershof die Entscheidung, wer Deutschland beim 70. Eurovision Song Contest im Mai in Wien vertreten wird. Durch den Abend führen erstmals im Doppel Barbara Schöneberger (51) und Hazel Brugger (32), die das Publikum mit viel Tempo und Humor durch neun Live-Performances lotsen. Eine internationale Jury wählt zunächst ihre drei Favoriten aus, am Ende hat allein das Publikum das letzte Wort. Mit dabei sind unter anderem Sarah Engels (33) aus Köln und das Berliner Duo Ragazzki, dazu BELA, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Molly Sue Horn, MYLE und wavvyboi – neun Acts, ein Ticket nach Wien, und eine Show voller Glitzer, Gänsehaut und knapper Entscheidungen.
Die Bandbreite ist groß: Von emotionalem Pop bis zur schillernden Disco-Explosion ist alles am Start. Sarah Engels tritt mit "Fire" an, einem Empowerment-Track, der Zusammenhalt und Selbstbestimmung feiert. Ragazzki – das Duo um Marti Fischer und David "Miirtek" Starosciak – bringt mit "Ciao Ragazzki" Italo-Disco und Polska-Pop auf die Bühne, laut, verspielt, visuell auffällig. BELA erzählt in "Herz" von Nähe und Selbstzweifeln, Laura Nahr sucht in "Wonderland" nach Orientierung, Malou Lovis verbindet in "when I’m with you" große Gefühle mit moderner Pop-Ästhetik. Molly Sue verpackt innere Stärke in "Optimist (Ha Ha Ha)", MYLE schickt mit "A OK" einen Hoffnungsgruß, Dreamboys The Band feiern in "Jeanie" Freundschaft und Lebensfreude, und wavvyboi lässt "black glitter" zwischen Gitarren und Glanz funkeln. Die Regeln sind klar: Erst geben 20 internationale Musikexperten die Richtung vor, dann entscheidet das Publikum allein, wer das Ticket nach Wien löst.
Für Sarah Engels ist die Teilnahme ein weiterer aufregender Moment in ihrer Karriere, die sie einst bei DSDS begann und später bei Formaten wie "The Masked Singer" fortsetzte. In den letzten Tagen sorgte die Sängerin bereits für Gesprächsstoff, als sie ihren Song "Fire" als die "größte Chance ihrer Karriere" bezeichnete. In der ESC-Geschichte hat Deutschland immer wieder für Überraschungen gesorgt – und alle Augen sind nun auf Berlin gerichtet, wo vielleicht der nächste große Erfolg seinen Anfang nimmt. Auch Barbara Schöneberger dürfte das Event neue Energie bringen: Schon in der Vergangenheit begleitete die vielseitige Moderatorin ESC-Formate mit Leidenschaft und einem Augenzwinkern.










