Krebs: Teddi Mellencamp hat aktuell wieder "zu kämpfen"

Krebs: Teddi Mellencamp hat aktuell wieder "zu kämpfen"

- Sandra Janke
Lesezeit: 2 min

Teddi Mellencamp (44) gibt nach Monaten der Funkstille ein Update zu ihrer anhaltenden Krebserkrankung im vierten Stadium. Die 44-Jährige verrät im Podcast "Two T’s in a Pod", den sie gemeinsam mit Tamra Judge (58) moderiert, dass sie aktuell "zu kämpfen" habe und an einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung leide. Sie verbringe viel Zeit in Therapie, ruhe sich aus und sei viel mit ihrer Familie zusammen, um Stabilität zu finden. Der Zeitpunkt ihres Updates ist nicht zufällig gewählt: Der Jahrestag ihrer Krebsdiagnose stehe kurz bevor und Teddi spüre deutlich, wie nah ihr das Erlebte noch immer gehe.

Die TV-Bekanntheit zeichnet in der Podcast-Folge ein nüchternes Bild der vergangenen Monate. Nach der Not-OP am Kopf im Februar 2025, bei der "mehr Tumore als erwartet" entfernt wurden, fanden Ärzte weitere Herde im Gehirn und in der Lunge. Zugleich teilt Teddi in ihrem Podcast aber auch vorsichtigen Optimismus: Dank einer Immuntherapie seien ihre Tumore zuletzt deutlich geschrumpft, sie sagt selbst, "die Wolke" beginne sich langsam zu lichten und es sei "so gut, wie es eben sein kann".

Teddi ist aus der Reality-Show "The Real Housewives of Beverly Hills" bekannt. Im vergangenen Herbst hatte sie sich auf Instagram bei ihrem Vater, dem Musiker John Mellencamp (74), für seine Unterstützung bedankt und dazu ein Foto gepostet, auf dem er liebevoll mit seinen Enkelkindern zu sehen ist. John schilderte kürzlich die aktuelle Lage seiner Tochter in der "Joe Rogan Experience" – jedoch deutlich düsterer, als Teddi selbst es tut, indem er sagte: "Ich habe eine Tochter, die wirklich krank ist. Es ist nicht f–king spaßig. Sie hat Krebs im Gehirn, und sie leidet gerade."

Teddi Mellencamp 2025
Getty Images
Teddi Mellencamp 2025
Tamra Judge, Unternehmerin
Getty Images
Tamra Judge, Unternehmerin
John Mellencamp 2025
Getty Images
John Mellencamp 2025
Teddi bleibt vorsichtig optimistisch, ihr Vater John klingt viel ernster – wie wirkt dieser Gegensatz auf euch?