Streit mit Christian: Oli Pocher kennt Zoff-Video gar nicht
Oliver Pocher (47) hat am Sonntagabend bei "Exclusiv – Weekend" in Köln mit Frauke Ludowig (62) über den laufenden Prozess gegen Christian Düren (35) gesprochen – sichtlich geladen und mit neuen Details zum berüchtigten Zoff-Video mit Ex-Partnerin Amira Aly (33). Der Comedian erklärte, er habe den Clip selbst nie gesehen, sei jedoch "dabei gewesen". Auf den Aufnahmen seien auch seine Kinder zu sehen. Auf die Frage, ob es zwischen ihm und Amira körperlich geworden sei, sagte Oliver: "Wir haben uns schon berührt, sagen wir mal so". Kern des TV-Gesprächs: der Vorwurf, Christian habe ihn mit dem Material unter Druck gesetzt und bei TV-Verantwortlichen schlecht aussehen lassen.
Christian wies die Erpressungsvorwürfe bereits zum Prozessauftakt zurück. Er habe das Video nur mit seiner Partnerin besprochen und "bald gelöscht", so seine Aussage vor Gericht. Oliver zeichnet ein anderes Bild: Es habe ein Treffen gegeben, bei dem Christian ihm deutlich mit dem Video gedroht habe, falls er weiter Witze auf seine Kosten mache. Der Entertainer verbindet den Streit mit konkreten beruflichen Folgen. Er spricht von abgesagten Einsätzen, darunter Schlag den Star, weiteren ProSieben-Jobs sowie geplatzten Tourplänen mit Freund Luke Mockridge (36). Zur Trennung von Amira gefragt, listete Oliver Alltagskritik auf, die ihn genervt habe, und betonte, Gesprächsangebote seien ausgeschlagen worden. Mit der "heutigen" Amira wolle er keine Beziehung mehr führen.
Im Hintergrund des Verfahrens tauchten zuletzt immer wieder Namen aus ihrem TV-Umfeld auf, etwa Kolleginnen und Kollegen, die einordnen sollten, wer wann von dem privaten Clip wusste und wie darüber gesprochen wurde. Abseits der Gerichtssäle bleibt das persönliche Geflecht komplex: Amira ist inzwischen in einer Beziehung mit Christian, während Oliver als Vater betont, dass die Auseinandersetzung auch die gemeinsame Elternrolle berührt. In stilleren Momenten erzählte der Comedian in der Vergangenheit, wie viel ihm seine Kinder bedeuten. Amira wiederum pflegt auf Social Media gern einen kontrollierten Einblick in ihren Alltag zwischen Job, Familie und neuen Projekten – ein Spagat, der nun zusätzlich unter Beobachtung steht.







