Ehrlich: Tom Brady hat nicht viel Zeit für sein Privatleben
Tom Brady (48) hat in Los Angeles klar gesagt, wie voll sein Terminkalender gerade ist – und wie wenig Platz da fürs Privatleben bleibt. Bei der Launch-Party der Fanatics Studios im Intuit Dome erklärte der frühere Football-Star gegenüber dem Magazin People: "Ich habe nicht viel Zeit für ein Privatleben oder für mich selbst, aber ich liebe Arbeiten und ich liebe meine Kinder." Er erzählte, dass er an neuen Projekten mit Fanatics und OBB Media arbeite und sich bewusst beschäftigt halte, um erfüllt zu bleiben. Zugleich schwärmte er von seinem Trio zu Hause und sagte, er sei "in so vielen Bereichen meines Lebens gesegnet". Die Aussagen kamen nur wenige Tage, nachdem er in St. Barts an Silvester mit Social-Media-Star Alix Earle (25) gesichtet wurde.
Brady präzisierte in dem Gespräch, wie sehr ihn seine Familie trägt. Sein ältester Sohn Jack, den er mit Bridget Moynahan (54) hat, sei 18 und entwickle sich großartig. Benjamin, 16, den er mit Ex-Frau Gisele Bündchen (45) großzieht, komme als Sophomore gut voran, und Vivian, 13, überrasche als "kleine, knallharte Volleyballspielerin". Parallel arbeitet der Unternehmer an "wirklich coolen Projekten" und sei Teil von Teams, die "sehr positive Dinge" umsetzen, wie er sagte. Rund um die ausgelassene Nacht mit Alix in der Karibik kursierten Berichte, sie hätten sich auf einer Yacht länger unterhalten und vom größeren Party-Kreis abgesetzt. Kurz darauf teilte Brady in seiner Instagram-Story ein Zitat über "schöne" Menschen, die durch Liebe, Fürsorge und ihr Verhalten strahlen.
Brady, der sich nach seiner Trennung von Gisele Bündchen verstärkt auf seine Kinder konzentriert, scheint sein Leben neu zu ordnen. Alix, mit der er laut Berichten über gemeinsame Freunde in Kontakt kam, ist derzeit eines der größten Gesichter auf sozialen Plattformen. Ihre scheinbare Harmonie bei der Silvesterfeier wird in den sozialen Medien heiß diskutiert. Während der Football-Star seine Liebe zur Arbeit und seinen drei Kindern betont, bleibt die Frage, wie viel Platz für neue Beziehungen in seinem bisher vollen Terminkalender bleibt.







