Sängerin Sarah Engels nimmt Kritik an ESC-Bewerbung gelassen

Sängerin Sarah Engels nimmt Kritik an ESC-Bewerbung gelassen

- Linn Dubbel
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Sarah Engels (33) macht Ernst mit ihrem ESC-Traum: Die Sängerin will mit ihrem Song "Fire" auf die größte Pop-Bühne Europas und bewirbt sich für den deutschen Vorentscheid in Berlin. Im Gespräch mit RTL erzählt Sarah, dass sie sich von der aufbrausenden Debatte in den sozialen Medien nicht abschrecken lässt und lieber auf ihr Bauchgefühl hört. "Egal, was ich in meiner Karriere schon gemacht habe, es gab immer Menschen, die waren dafür und Menschen, die waren dagegen", sagt sie. Häme und Kommentare wie "Das wird der letzte Platz" prallen an ihr einfach ab.

Für Sarah bleibt das Ziel klar: Sie will Deutschland vertreten – und das mit einer Message, die aus ihrer Sicht auf die größtmögliche Bühne gehört. Schon beim Schreiben ihres Songs "Fire" kam ihr die Idee, sich für das Megaevent zu bewerben. "Da ist uns direkt aufgefallen, dass es ein ESC-Song werden könnte", beschreibt sie. Dabei ist der Gedanke für die 33-Jährige nicht neu. Sarah erinnert sich: "Wir haben tatsächlich das Jahr davor auch schon überlegt. Da hatten wir aber nicht den passenden Song."

Doch nicht nur Sarah möchte gerne im Mai in Wien auf der Bühne glänzen und ihr Heimatland musikalisch vertreten. Neben der Kölnerin kämpfen auch das Berliner Duo Ragazzki, BELA, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Molly Sue Horn, MYLE und wavvyboi um das Ticket. Entschieden wird beim Vorentscheid am 28. Februar in Berlin – moderiert von Barbara Schöneberger (51) und Hazel Brugger (32).

Sarah Engels, Sängerin
IMAGO / Panama Pictures
Sarah Engels, Sängerin
Sarah Engels, August 2025
IMAGO / BREUEL-BILD
Sarah Engels, August 2025
Sarah Engels, Sängerin
IMAGO / BOBO
Sarah Engels, Sängerin
Wem traut ihr beim Vorentscheid die besten Chancen zu?