

Gil im Dschungelcamp: Raúl Richter versteht die Kritik nicht
Gil Ofarim (43) sorgt im Dschungelcamp seit Tagen für hitzige Diskussionen, einige Zuschauer hatten vor Staffelstart sogar einen Boykott angekündigt. Nun meldet sich Schauspieler Raúl Richter (38) zu Wort – und stellt sich überraschend hinter die Teilnahme des Musikers. Auf der Dschungelparty von Julian FM Stoeckel (38) in Berlin sprach Raúl mit Promiflash über den Zoff rund um Gil. Dabei machte der TV-Star klar, dass er das frühere Verhalten des Sängers zwar deutlich ablehnt, die Aufregung über dessen Reality-Comeback im australischen Busch aber nicht nachvollziehen kann.
Um seinen Punkt zu verdeutlichen, erinnert der Schauspieler an Schauspielerin Ingrid van Bergen (†94), die in den 1970er-Jahren ihren Ex-Mann tötete und später trotzdem im Dschungelcamp krönte. "Hat nicht mal eine Ingrid van Bergen, ihren Ex-Mann umgebracht? Da gab es keine Diskussion drüber. Also nein, das ist okay", so Raúl weiter. Außerdem zweifelt er die kolportierten Gagenzahlen an: Er glaube nicht, dass Gil die angeblich hohe Summe bekomme, schließlich werde der Musiker "nicht viel zu erzählen haben". Seine Prognose vor den Kameras: Gil nehme das Geld mit und werde wohl "ziemlich als einer der ersten" aus der Show gewählt.
Gil, der vor allem als Musiker bekannt wurde, hat sich bereits in der Vergangenheit in verschiedenen Unterhaltungsformaten dem Publikum präsentiert. Der gebürtige Münchener, der 1982 geboren wurde, begeistert seit Jahren mit seiner Musik und hat auch als Schauspieler kleinere Erfolge gefeiert. Privat ist der Vater zweier Kinder immer wieder im Fokus medialer Berichterstattung. Ob ihm der Aufenthalt im australischen Busch zu einem Imagewandel verhelfen kann, bleibt abzuwarten. Seine Teilnahme zeigt jedoch, dass er bereit ist, sich neuen Herausforderungen zu stellen.










