"Avatar: Fire And Ash" knackt Milliardenmarke weltweit
James Camerons (71) Sci-Fi-Spektakel "Avatar: Fire and Ash" hat an den Kinokassen erneut für einen Meilenstein gesorgt: Der Film überschritt international die beeindruckende Marke von einer Milliarde US-Dollar und kommt weltweit auf einen Gesamtumsatz von rund 1,15 Milliarden Euro. In insgesamt 24 Ländern, darunter Mexiko, Frankreich und Deutschland, hält sich der Film auf Platz eins der Kinocharts. Auch starke Winterstürme in den USA konnten den Erfolg laut Deadline nicht schmälern – national erwirtschaftete der Film bislang 316,7 Millionen Euro.
Währenddessen zeigt sich Chris Pratts (46) dystopischer Action-Thriller "Mercy" deutlich zurückhaltender. Das Werk von Amazon MGM Studios legte mit einem globalen Einspielergebnis von lediglich 18 Millionen Euro einen eher verhaltenen Start hin. Paul Feigs (63) "The Housemaid" hingegen könnte bald zum erfolgreichsten Projekt des Regisseurs werden. Der Film steht derzeit kurz vor der 300-Millionen-Euro-Marke und nähert sich seinen bisherigen Spitzenwerten aus "Bridesmaids" an. Parallel dazu entwickelt sich der vielfach oscarnominierte A24-Titel "Marty Supreme" von Josh Safdie mit derzeit 96 Millionen Euro zu einem der größten Erfolge des Indie-Studios.
Beeindruckende Erfolge feierte auch Chloe Zhaos "Hamnet". Die historische Dramenadaption verzeichnete insbesondere in Spanien, Deutschland und Frankreich einen hervorragenden Start. In Spanien kletterte der Film bis auf Platz eins der Charts, in Frankreich erzielte er herausragende Besucherzahlen, und auch in Deutschland entwickelte sich der Streifen zu einem Kassenschlager in den Arthouse-Kinos. Mit 35 Millionen Euro weltweit ist "Hamnet" auf gutem Weg, sich als starker Kandidat im diesjährigen Oscar-Rennen zu etablieren.





