Harry Styles plant angeblich acht Mega-Konzerte in Berlin
Harry Styles (31) sorgt mit neuen Gerüchten für Aufregung in Berlin: Der Sänger soll laut einem Bericht des "Checkpoint" vom Tagesspiegel planen, 2027 gleich acht Konzerte im Olympiastadion zu spielen. Die angebliche Mega-Serie an Shows in der Hauptstadt würde Hunderttausende anlocken und wäre ein Rekord in der Berliner Konzertgeschichte. Während Harry derzeit noch zu den Plänen schweigt, hoffen seine Fans hierzulande, dass er seine Wahlheimat Berlin zur großen Bühne macht – und Deutschland nach der aktuellen Enttäuschung doch noch in seinen Tourkalender rutscht.
Denn der Hype um die möglichen Stadion-Gigs kommt nicht von ungefähr: Laut dem Bericht könnten bei acht Auftritten im Olympiastadion insgesamt bis zu 700.000 Zuschauer zusammenkommen, falls alle Termine ausverkauft wären. Damit würde der frühere One Direction-Star sogar den bisherigen Bestwert von Coldplay mit vier Shows deutlich übertreffen. Gleichzeitig taucht in der Szene ein weiteres heißes Stichwort auf: "Residency". Branchenkenner sprechen gegenüber dem "Checkpoint" bereits von einer möglichen exklusiven Berlin-Residency, angelehnt an die großen Showserien in Las Vegas. Doch die Betreibergesellschaft des Olympiastadions bremst die Euphorie: Gegenüber der "Berliner Morgenpost" erklärte sie knapp: "Wir können der Berichterstattung nicht zustimmen. Uns liegt derzeit keine Konzertanfrage von Harry Styles vor." Fest steht bisher nur seine Welttournee 2026 zum neuen Album "Kiss All the Time. Disco, Occasionally" – mit Daten in Amsterdam und London, aber ohne Auftritt in Deutschland.
Die Welle der Empörung rund um Harrys Tour machte in den vergangenen Stunden viele Schlagzeilen: Tickets für seine "Together, Together"-Konzerte lösten eine Preisdebatte aus, wie sie die Musikszene lange nicht erlebt hat. Für Top-Sitzplätze mussten seine Anhänger bis zu 900 Euro auf den Tisch legen, sogar die Plätze mit Sichtbehinderung waren für mehr als 140 Euro erhältlich. Selbst das VIP-Erlebnis mit Merchandise schlug mit etwa 1.000 Euro zu Buche. "Das ist reine Gier", lautete einer der meistzitierten Kommentare auf X. Viele fragten sich, ob sich Live-Musik überhaupt noch viele leisten können. Zur Erinnerung: Noch 2022 kosteten die günstigsten Tickets für seine US-Shows zum Teil unter 42 Euro.








