Er starb darin: Gene Hackmans Villa nach elf Tagen verkauft
Das ging schnell: Nur elf Tage, nachdem das einstige Todeshaus von Gene Hackman (†95) in Santa Fe offiziell auf den Markt gekommen war, ist die Villa schon so gut wie verkauft. Maklerin Tara S. Earley von "Sotheby’s International Realty" bestätigte der Daily Mail, dass ein Angebot für das luxuriöse Anwesen angenommen wurde und der Deal sich bereits in der finalen Phase befindet. Die genaue Höhe des Kaufpreises wurde zwar nicht veröffentlicht, doch dieser soll über dem vorherigen Mindestpreis von etwa 5,2 Millionen Euro gelegen haben. Das weitläufige Anwesen umfasst knapp 2,4 Hektar Land und liegt in einer idyllischen, abgeschirmten Gegend.
Immobilienprofis erklären den Ansturm mit einem Mix aus Promi-Faktor, spektakulärer Lage und rarem Angebot: Das Ranch-Ensemble thront auf einer Anhöhe, bietet großzügige Ausblicke in Richtung Rocky Mountains und liegt dennoch geschützt. Laut einem Coldwell-Banker-Agenten sorgen prominente Vorbesitzer oft für zusätzliche Nachfrage – selbst wenn Todesfälle im Haus dokumentiert sind. Trotz der tragischen Vorgeschichte gingen laut einem Makler schon vor der offiziellen Listung zahlreiche Anfragen ein, weil das Haus als "groß, stilvoll und mit tollen Grundstrukturen" beschrieben wird und in einer begehrten, abgeschirmten Community liegt.
Gene, zweifacher Oscar-Preisträger und Publikumsliebling aus Filmen wie "French Connection", "Erbarmungslos" und als Lex Luthor in Superman, hatte sich vor Jahren aus Hollywood zurückgezogen und das Leben abseits des Rampenlichts gesucht. Mit Betsy, die in Hawaii geboren wurde und in den 80ern in Kalifornien auf Gene traf, pflegte der Schauspieler in Santa Fe einen ruhigen Alltag. Das Paar war 2025 unter tragischen Umständen in seinem Zuhause gestorben. Während Gene an den Folgen seiner Herzkrankheit und Alzheimer verstarb, erlag Betsy einer seltenen Viruserkrankung, die durch Mäusekot übertragen wird.






