Im Flur zur Ehe: Sonja Zietlows unkonventioneller Antrag
Premiere im Studio und Premiere fürs Herz: Sonja Zietlow (57) hat ihren Ehemann Oliver Haas ins Dschungelcamp-Studio mitgebracht – und die beiden gaben im Gespräch mit Bild seltene Einblicke in ihre Beziehung. Sie erzählten von ihrem Heiratsantrag, der nach nur drei Monaten Beziehung stattfand – unspektakulär, intim, echt. In Köln, in einer Arbeitswohnung, mitten im Alltag – "im Flur, mit der Tür offen zum Treppenhaus". Oliver stand dabei nur auf Socken und wagte den Moment ohne großes Tamtam. Ein Auftakt, der so bodenständig ist, dass man sofort mehr wissen will.
"Der Heiratsantrag war im Treppenhaus", beginnt Sonja lachend, worauf Oliver prompt korrigiert: "Der war im Flur." Am Ende einigen sich beide auf die charmante Mischversion: "Im Flur, mit der Tür offen zum Treppenhaus." Romantik per Zufall, weil, wie Oliver einräumt, kaum etwas vorbereitet war. Er habe Sonja schlicht einen Ring hingehalten, ohne die berühmte Frage zu stellen. Sonja erinnert sich an ihren eigenen Einsatz: "Ja, ist das jetzt ein Heiratsantrag oder was?" Seine Antwort: "Ja, wenn du willst, gerne!" – und damit war der Deal besiegelt. "Zack. Gleich Nägel mit Köpfen gemacht", fasst die Moderatorin zusammen. Ein kleines Detail nebenbei: Oliver stand dabei auf Socken – Glamour gleich null, Gefühl gleich hundert.
Was das Paar stark macht, erklären die beiden ebenso unumwunden: Sie seien nicht nur verheiratet, sondern vor allem beste Freunde, sagt Sonja. Das helfe ihnen auch im Job, denn obwohl sie gelegentlich gemeinsam arbeiten, trennen sie Privates und Berufliches klar. Im Studio verstehen sie sich als "verheiratete Kollegen", wie die ehemalige Pilotin es ausdrückt. Abseits der Kameras setzen sie auf Vertrauen, Humor und diesen unprätentiösen Teamgeist, der schon beim Antrag durchschimmerte. Der Blick hinter die Kulissen zeigt zwei Menschen, die miteinander auf Augenhöhe sind – und deren Alltag statt in großen Gesten in kleinen, ehrlichen Momenten glänzt.








