Laut Zeugin: Marius Borg Høiby wollte Ex einen Antrag machen
Sophie Elise Isachsen (31) hat vor dem Osloer Gericht am 26. Februar eine überraschende Aussage gemacht. Die norwegische Influencerin, die mit Marius Borg Høibys (29) Ex-Freundin Nora Haukland befreundet ist, berichtete als Zeugin am 15. Prozesstag von den Heiratsplänen des Sohns von Kronprinzessin Mette-Marit (52). Sophie sagte laut Nettavisen: "Er erzählte mir, dass er vorhatte, ihr in Paris einen Heiratsantrag zu machen. Zu dieser Zeit waren sie an einem guten Punkt." Der 29-Jährige habe sie sogar gefragt, ob sie gemeinsam mit ihm Verlobungsringe aussuchen wolle.
Doch Sophies Einschätzung der Beziehung änderte sich im Laufe der Zeit. "Aber dann änderte sich die Lage, und ich dachte, dass Nora Marius nicht heiraten könnte", sagte sie vor Gericht. Auf Nachfrage von Staatsanwalt Sturla Henriksbø begründete sie ihre Haltung mit der "Art, wie er mit Nora sprach". Die Influencerin beschrieb zudem, wie sich ihre Freundin während der Beziehung verändert habe. "Sie war sehr oft traurig. Sie war schwerer zu erreichen, schwerer für Dinge zu begeistern", schilderte Sophie. Die früher in sozialen Situationen selbstbewusste Nora sei eine andere Person geworden.
Marius und Nora waren von 2022 bis 2023 ein Paar. Der Kronprinzessinnen-Sohn muss sich derzeit in Oslo in 38 Anklagepunkten wegen Vergewaltigung, häuslicher Gewalt und Drogenmissbrauch verantworten. Als einzige der mutmaßlich betroffenen Frauen tritt Nora in dem Prozess öffentlich auf. Zuletzt hatte Marius für Aufsehen gesorgt, als er behauptete, Nora habe einen Vertrag mit Netflix über umgerechnet rund 350.000 Euro unterschrieben. Noras Managerin wies die Behauptung jedoch zurück.









