Streit und Geldsorgen belasten Ehe von Prinz Harry & Meghan

Streit und Geldsorgen belasten Ehe von Prinz Harry & Meghan

- Patricia Schlösser-Christ
Lesezeit: 2 min

Neue Spekulationen um Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44): Ihre Ehe soll aktuell unter starkem Druck stehen und von Streit, Frust und Geldsorgen geprägt sein. Das berichten Insider gegenüber dem Magazin OK!. Demnach belasten zum einen ihre unterschiedlichen beruflichen Projekte das Paar zusehends. Es gebe Phasen, in denen sie effektiv ziemlich getrennte Leben führten, weil ihre beruflichen Verpflichtungen und persönlichen Prioritäten sie in verschiedene Richtungen zögen. Zum anderen leidet die Beziehung unter den Schwierigkeiten der beiden, ihr Leben jenseits der königlichen Familie zu definieren. Ihre aktuellen Unternehmungen erhielten den Insidern zufolge weniger mediale Aufmerksamkeit als frühere Projekte, was verstärkt Fragen nach ihrer öffentlichen Relevanz seit dem Abschied aus dem Königshaus aufwerfe.

Der Druck rund um das Image und die geschäftlichen Unternehmungen von Harry und Meghan habe begonnen, die Beziehung der beiden ernsthaft zu belasten, erklärte die dem Paar nahestehende Quelle weiter. "Von außen wirkt alles poliert und erfolgreich, aber hinter verschlossenen Türen ist ihre Ehe inzwischen von Streit, Trennung, Langeweile, Frustration und Geldsorgen geprägt", sagte der Insider. Beide seien sehr ehrgeizig und gewohnt, die Kontrolle zu haben. Dies führe dazu, dass schnell Spannungen entstehen könnten, wenn die Dinge nicht wie geplant verlaufen. Finanziell sei das Paar zwar nach wie vor sehr komfortabel aufgestellt, doch es gehe eher darum, das Erfolgsniveau und den Lebensstil aufrechtzuerhalten, den sie sich aufgebaut hätten. Wenn Projekte nicht die erhofften Ergebnisse lieferten, werde dies zu einer weiteren Stressquelle, die die Beziehung belaste.

Ein weiterer Insider erklärte gegenüber OK!, dass das Paar sich nach dem Ausstieg aus dem royalen Leben in einem knallharten Promi-Umfeld behaupten müsse, in dem zahllose öffentliche Persönlichkeiten um Aufmerksamkeit buhlen. Ein bloßer Bekanntheitsgrad reiche dafür nicht mehr aus. Gefragt seien vielmehr eine klare Identität und Verlässlichkeit. Zudem hänge vieles davon ab, eine echte Verbindung zur Öffentlichkeit zu pflegen. Hier scheint es bei Harry und Meghan derzeit zu haken – zumindest laut einer Umfrage. Aktuelle Zahlen von YouGov zeigen, dass ihre Beliebtheit vor allem im Vereinigten Königreich stark gelitten hat: Nur 19 Prozent der Befragten sehen Meghan demnach positiv, bei Harry sind es 31 Prozent. Harrys älterer Bruder Prinz William (43) kommt dagegen auf 77 Prozent Zustimmung. Das Paar scheint als unabhängige öffentliche Persönlichkeiten in der Tat vor großen Herausforderungen zu stehen. Inwiefern diese Herausforderungen die Ehe der beiden belasten, darüber dürfte auch weiterhin rege spekuliert werden.

Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2021
Imago
Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2021
Prinz Harry und Meghan besuchen das National Centre for Rehabilitation of Addicts in Amman
Getty Images
Prinz Harry und Meghan besuchen das National Centre for Rehabilitation of Addicts in Amman
Prinz Harry und Meghan besuchen mit Tedros Adhanom Ghebreyesus das King-Hussein-Krebszentrum in Amman
Getty Images
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