Prinz William macht sich Sorgen um Charlotte und Louis
Prinz William möchte um jeden Preis verhindern, dass seine Kinder Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7) später unter dem historischen "Thronfolger und Reserve"-System leiden müssen. Der 43-Jährige wolle sicherstellen, dass seine beiden jüngeren Kinder sich niemals weniger geliebt oder weniger wichtig fühlen als ihr älterer Bruder Prinz George (12), wie Royal-Autorin Tina Brown jetzt in Daily Mail enthüllt. William sei entschlossen, dass Charlotte, zehn Jahre alt, und der siebenjährige Louis "gut vorbereitet und finanziell abgesichert für ein unabhängiges Leben" seien und nicht Opfer derselben "eingebauten Grausamkeit" würden, die das Verhältnis zwischen Thronfolgern und ihren jüngeren Geschwistern historisch geprägt habe. Die Sorge des Prinzen sei so groß, dass er regelrecht "besessen" davon sei, den Kreislauf der Rivalität zu durchbrechen.
Laut Royal-Experte Robert Hardman, der vor Kurzem auch gegenüber DailyMail über das Thema sprach, wollen sowohl William als auch Prinzessin Kate (44) alles daransetzen, dass Charlotte und Louis nicht mit demselben "Groll" aufwachsen wie andere königliche "Reserven" vor ihnen – darunter Prinzessin Margaret (†71) oder Prinz Harry (41). "Natürlich ist Prinz George der Thronfolger, und so wird es bleiben. Es ist eine erbliche, hierarchische, konstitutionelle Monarchie. Das kann man nicht ändern", erklärte Hardman. Aber es gebe Wege, dafür zu sorgen, dass die jüngeren Kinder nicht das Gefühl bekämen, weniger relevant zu sein – sie müssten lediglich akzeptieren, dass ihr beruflicher Weg ein anderer sein werde. Kate und William setzen dabei auf eine möglichst normale und gleichberechtigte Erziehung ihrer drei Kinder, um Spannungen von vornherein zu vermeiden.
In einem Interview mit Schauspieler Eugene Levy (79) im Oktober betonte William, wie wichtig ihm ein stabiles Familienleben für seine Kinder sei. "Das Wichtigste in meinem Leben ist die Familie", sagte er damals. Er wolle "die Fehler vermeiden", die seine eigenen Eltern gemacht hätten, und seinen Kindern von Anfang an ein "glückliches, gesundes und stabiles Zuhause" bieten. Nur so könne man verhindern, dass sie später Schwierigkeiten bekämen. Die richtige Balance zwischen Arbeit und Familienleben zu finden, sei dabei entscheidend. William und Kate bereiten sich zunehmend auf ihre künftigen Rollen als König und Königin vor und übernehmen immer mehr Führungsaufgaben innerhalb der königlichen Familie. Erst kürzlich standen sie beim Staatsbankett zu Ehren des nigerianischen Präsidenten im Zentrum der diplomatischen Zeremonie.









